5G (Nachfolger von LTE)

Rätsel um erkrankte US-Diplomaten in Kuba – Gibt es eine Parallele zu den Vorfällen in Moskau?

Seit mehreren Tagen häufen sich die Meldungen über mysteriöse Krankheitssymptome von US-Mitarbeitern der Botschaft auf Kuba. Es wird von chronischem Schwindel, Gedächtnisverlust, Übelkeit, in schlimmen Fällen bis hin zum Gehörverlust geklagt. Über die genaue Ursache wird in den Medien spekuliert. So wird z. B.  von „Infraschall“ und „Akustik-Attacken“ gesprochen. Erstmals räumt jetzt die Süddeutsche Zeitung ein, daß diese Art von Symptomen auch auf elektromagnetische Wellen zurückzuführen sein könnten.  Allerdings wird lediglich auf Hitzeeffekte durch Strahlung Bezug genommen, so heißt es: „… Solche Wellen erzeugen oft Hitze, wenn sie auf eine wasserreiche Umgebung wie den menschlichen Körper treffen. Keiner der Diplomaten hat aber über Verbrennungen geklagt.“

Sehr interessant, auf der einen Seite werden diese Symptome den Mikrowellen zugeschrieben, auf der anderen Seite wird aber „beruhigt“ und rein auf die „Hitzeeffekte“ verwiesen. Wie passt das zusammen?

Um der Sache genauer auf die Spur zu kommen, hilft ein Blick in die Geschichte: Während des Kalten Krieges wurde die Botschaft in Moskau zwischen 1953 und 1975, neun Stunden pro Tag mit elektromagnetischen Wellen im Frequenzbereich zwischen 600 MHz und 9,5 GHz bestrahlt. Es wurde darauf geachtet, daß die amerikanischen Grenzwerte, welche rein vor der Hitzeentwicklung schützen, um den Faktor 100 unterschritten blieben. Dennoch stellten sich die gleichen Phänomene ein, wie heute in Kuba. Die Betroffenen berichteten ebenfalls über Schwindel, Erschöpfung, Gedächtnisverlust, aber auch über Schlaflosigkeit, Migräne, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen bis hin zu Depressionen. Über die Jahre wurde eine auffallend hohe Krebsentwicklung, sowohl bei den Angestellten, als auch bei deren Familienangehörigen festgestellt. Sogar die Deutschen Medien berichteten darüber: http://www.zeit.de/1976/09/mysterioese-wellen-in-der-us-botschaft

Schnell war in der Öffentlichkeit klar, daß die rein auf den Schutz vor Hitze basierenden Funk-Grenzwerte nicht ausreichen, um die Menschen und die Natur vor Strahlenschäden zu bewahren. Um diese berechtigten Vermutungen zu entkräften wurde die sogenannte Lilienfeldstudie 1978 in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse waren zunächst verharmlosend und entwarnend. Nach dem Fall des eisernen Vorhanges wurden die geheim gehaltenen Details der Lilienfeldstudie zugänglich. Der Epidemiologe Prof. Goldsmith begann Schritt für Schritt die Details durchzuarbeiten und entdeckte bedeutende Fehler z. B. in der Vergleichsgruppe und konnte wissenschaftlich belegen, daß die Gefahr der Mikrowellenbestrahlung von staatlicher Seite vertuscht werden sollte.

So zeigen die Untersuchungswerte einen deutlichen Zusammenhang zwischen den jeweiligen Symptomen und der Anzahl der Dienstjahre. Um so länger jemand in der Moskauer Botschaft gearbeitet hatte, um so höher die Wahrscheinlichkeit einer lebensbedrohlichen Krankheit. Günstig kam dazu, daß einige an Gehirntumoren und Leukämie erkrankte ehemalige Mitarbeiter der Moskauer Botschaft, in den USA Gerichtsverfahren gegen ihren Arbeitgeber führten und so noch weitere, über Jahrzehnte geheim gehaltene Unterlagen zu Tage kamen.

All diese Ergebnisse wurden von Prof. Neil Cherry in seiner bekannten „Grenzwertkritik“ mit aufgenommen. Er stellt darin klar, daß die ausschließlich auf thermischen Entwicklungen (Wärme) basierenden Grenzwerte des industrienahen ICNIRP-Vereins, keinen Schutz der Bevölkerung und der Natur gewährleisten können. Er rät von den drahtlosen Technologien ab und empfiehlt stattdessen den Ausbau von kabelgebundenen Techniken, insbesondere der Glasfasertechnologie: http://ul-we.de/die-entstehung-der-26-bimschv-und-deren-entwicklung-bis-in-die-gegenwart/

Trotz dieser hervorragenden Arbeit, wurden in Deutschland die industriefreundlichen und gesundheitschädlichen Grenzwerte des Münchner ICNIRP-Vereins eingeführt und bisher vehement gegen die zunehmende internationale wissenschaftliche Kritik von Seiten der Bundesregierung verteidigt. Ein gesundheitlicher Schutz der Bevölkerung ist bis heute nicht gegeben und es erkranken immer mehr Menschen, Tiere und Pflanzen an den Folgen der 24-stündigen Strahlenbelastung. Statt hier einzulenken wird immer weiter ausgebaut, siehe den aktuellen Appell internationaler Wissenschaftler gegen den Bau des neuen 5 G-Mobilfunknetzes: http://ul-we.de/wp-content/uploads/2017/10/Scientist_5G-Appeal_de_sept_2017.pdf

Quellen:
http://www.sueddeutsche.de/politik/usa-und-kuba-kubanische-akustik-attacke-oder-russisches-gift-kranke-us-diplomaten-geben-raetsel-auf-1.3695377
http://www.sueddeutsche.de/politik/usa-weisen-diplomaten-aus-kubanischer-botschaft-aus-1.3693690
„Mobilfunk die verkaufte Gesundheit“ von Dr. med. Scheiner. ISBN 13: 978-3-89539-170-5 ab Seite 201 „Die Lilienfeld-Studie“ zu den gesundheitlichen Auswirkungen der Moskauer Botschaftsangehörigen.

Zunehmende Digitalisierung im Beruf belastet das Familienleben und die Gesundheit

Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Universität St. Gallen, welche im Auftrag der Barmer-GEK an 8000 deutschen Arbeitnehmern durchgeführt wurde. Dabei stellte sich heraus, dass die ständige Erreichbarkeit, neben einem anhaltenden Stress, vor allem das Familienleben stark belastet. So gibt es deswegen viele Streits innerhalb von Eheleuten bzw. in Beziehungen, aber auch Konflikten zwischen Kindern und Eltern bzw. umgekehrt.

Die hauptsächlichen gesundheitlichen Auswirkungen, werden mit Einschlafschwierigkeiten, Kopf- und Rückenschmerzen, sowie emotionaler Erschöpfung angegeben. Insgesamt 23 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich durch ihre Arbeit ausgebrannt fühlten.

Vor allem Führungskräfte und jüngere Berufstätige verspüren laut Studie einen überdurchschnittlich hohen Digitalisierungsdruck. Genau dieser Punkt ist sehr entscheidend für die Zukunft unserer Wirtschaft: Denn sollten immer mehr Führungskräfte und Leistungsträger aus gesundheitlichen Gründen ausfallen, wird das nachhaltige Folgen auf den Technologiesstandort Deutschland haben. Da sich diese Entwicklung in allen führenden Industrieländern aufzeigt, ist ein sofortiges Handeln dringend erforderlich.

Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der Barmer GEK, fordert daher die Unternehmen auf, gesundheitlichen Risiken der Digitalisierung rechtzeitig entgegenzuwirken: „Digitalisierung des Arbeitslebens bietet nicht nur Chancen, falsch betrieben führt sie zu gesundheitlichen Risiken. Dem sollten Unternehmen in ihrem betrieblichen Gesundheitsmanagement früh entgegensteuern.

Wie praktische Schritte aussehen können, zeigen erste Unternehmen, welche in diese Richtung bereits gehandelt haben: http://ul-we.de/wp-content/uploads/2015/08/Vier-Erfahrungberichte-technischer-Alternativen.pdf

Quelle: https://presse.barmer-gek.de/barmer/web/Portale/Presseportal/Subportal/Presseinformationen/Aktuelle-Pressemitteilungen/160927-Digitalisierungsstudie/PM-Digitalisierungsstudie.html

DAK-Analyse: Höchster Krankenstand seit 20 Jahren

Der gesundheitliche Verfall der gesamten Bevölkerung wird immer offensichtlicher. Von Jahr zu Jahr sind immer mehr Arbeitnehmer für einen längeren Zeitraum arbeitsunfähig. Diejenigen, welche es nicht mehr zurück ins Arbeitsleben schaffen, sind bei diesen Zahlen bereits ausgenommen. Neben den klassischen Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und der Atemwege, nehme die „psychischen Erkrankungen“ deutlich zu. Besonders das „Burn-Out-Syndrom“ geht in seinem Zuwachs ungebremst nach oben. Dabei ist wichtig zu sagen, dass alle Erkrankungen, welche die Ärzte in ihrer Ursache nicht erkennen können, schnell als „psychisch“ abgestempelt werden. So galten über Jahrzehnte z. B. die Magenschleimhautentzündung und nahezu alle Allergien als „psychisch bedingt“ Erst mit der Zeit setzte sich die Erkenntnis über die klaren Zusammenhänge durch und es konnte den Betroffenen geholfen werden. Da die digitale Mobilfunktechnik in nahezu jedem Haus und an jeden Arbeitsplatz eingezogen ist und deren Auswirkungen einer Vielzahl der Ärzte bis heute unbekannt ist, kann davon ausgegangen werden dass viele dieser „neuen psychischen“ Erkrankungen darauf zurückzuführen sind. Eine Fortbildung der Ärzte und ein Umdenken in der Politik ist dringend erforderlich, um den vielen Betroffenen helfen zu können.

Quelle: http://home.1und1.de/magazine/gesundheit/dak-analyse-krankschreibungen-erreichen-rekord-31782250

Zunahme der Strahlenbelastung in den Innenstädten

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die ständig steigende Datenflut die Mobilfunkanbieter dazu zwingt, neue Standorte für Funkzellen zu finden. Gerade die Smartphonenutzung, führt in Gebieten mit einer hohen Menschendichte, wie z.B. in den Fußgängerzonen, zu deutlichen Kapazitätsengpässen in der Funkversorgung. Die Installation von offenen W-LAN Routern und Funkzellen in/an Straßenlampen, Litfasssäulen etc. war ein erster Versuch, aber nicht ausreichend. Jetzt soll in unterirdischen technischen Installationsschächten und oberirdischen Telekommunikationsverteiler, am Straßenrand, kleine Makro-Funkzellen eingebaut werden. Diese sollen die Funkantennen auf den Dächern entlasten und so viel wie möglich übernehmen. Damit steigt die Strahlenbelastung der Bevölkerung deutlich an. Gerade die Menschen welche in den Fußgängerzonen wohnen und arbeiten sind damit stärker der lebensgefährlichen Strahlung ausgesetzt. Nicht umsonst hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits im Jahr 2011 die Mobilfunkstrahlung in die Liste der krebserregenden Stoffe aufgenommen und warnt davor: http://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein/

Quellen: www.tageswoche.ch/de/2015_47/basel/70406

Zivilschutz soll für einen möglichen Verteidigungsfall wieder aufgerüstet werden

Bei einem Treffen der zuständigen Ministerien für Katastrophen- und Zivilschutz kam heraus, dass Deutschland hervorragend auf die Bekämpfung von Hochwasser und bei Überschwemmungen eingerichtet, aber kaum noch auf einen evtl. Verteidigungsfall vorbereitet ist. Nach dem Ende des kalten Krieges wurden Bunkern, Notvorräten, Katastrophenschutzeinheiten, die Sirenenalarmierung und Radiosender mit großer Reichweite auf MW und KW abgebaut. Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungs- und Zivilschutz, Christoph Unger, bringt es auf den Punkt: „Es fehlt die hinreichende Zivilverteidigungsfähigkeit mit vielen Facetten“. Die Bundesregierung sieht eine neue Gefahr durch ballistische Raketen etwa aus dem Nahen Osten, sowie das jüngste Verhalten Russlands und möchte den Zivilschutz auf diese Situation hin neu ausstatten. Hauptmangel ist die Warnung der Bevölkerung und die Beseitigung von radioaktiven und chemischen Stoffen, siehe http://ul-we.de/deutscher-katastrophenschutz-fur-einen-atom-gau-nicht-vorbereitet/ So soll ein Satelliten- und Handy gestütztes Alarmierungssystem via App, mit Unterstützung einiger lokaler Radiosender, die fehlenden Sirenen ersetzen. Daß dies zu Tageszeiten, wo ein Großteil der Bevölkerung schläft, nicht funktioniert, haben einige Schadensereignisse in den letzten Jahren gezeigt. So haben einige Kommunen die bestehenden Sirenenanlagen vom Staat übernommen bzw. mit eigenen Geldern wieder neu aufgebaut. Zudem ist ja durch Weihnachten und Sylvester bekannt, dass Handynetze bei starker Benutzung zusammen brechen und die entsprechenden Nachrichten oft Stunden versetzt ankommen. Bei Stromausfällen ist diese Alarmierungsmöglichkeit sowieso nicht geeignet, da die meisten Mobilfunkanlagen keine Notstromversorgung mehr besitzen. Nach einem Bericht des Ausschusses für Technikfolgenabschätzung des Bundestages, folgt nach maximal zwei Stunden Stromausfall, auch der Zusammenbruch des TETRA-Digitalfunknetzes der Behörden- und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), siehe http://ul-we.de/neue-studien-bestatigen-der-digitalfunk-tetra-ist-fur-den-katastrophenfall-ungeeignet/. Damit werden die Sicherheitskräfte erst einmal bemüht sein, ihre eigene Kommunikation aufrecht zu erhalten. Die Umstellung der Telekom, von einem Notstromgesicherten Telefonnetz auf reinen Internetbetrieb(IP) lässt eine Stromfreie Nutzung von Analog- und ISDN-Telefonanschlüssen ebenfalls wegfallen, siehe http://ul-we.de/deutsche-telekom-rustet-das-telefonnetz-auf-das-internet-protokoll-ip-um/ Die Kommunikationsfähigkeit der Bevölkerung wird innerhalb kürzester Zeit zusammen brechen und die BOS dankbar um direkte Kontakte zu unabhängigen Funkfachleuten und Verbänden sein, welche in einer solchen Situation kurzfristig ein Notsystem aufrichten können: https://www.youtube.com/watch?v=t-n7WZcIALo

Quellen:
http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/themen/Berlin-Saarbruecken-Berlin-Bevoelkerung-Drohung-und-Bedrohung-Kriegsfall-Naher-Osten-Zivilschutz;art2825,5638328

http://www.n-tv.de/politik/Regierung-haelt-Angriffe-fuer-denkbar-article14566036.html

Unsensible Mobilfunk-Anbieter: Wie die Industrie direkt die Politik manipuliert

In diesem Beitrag wird am Beispiel von Frankreich gezeigt, wie die Mobilfunkindustrie direkt, Messungen, Gutachten und Studien manipuliert. Zum Abschluss wird sogar gezeigt, wie Gesetzestexte von der Industrie geschrieben und den Parlamentariern untergeschoben werden. Wer denkt, dass das nur in Frankreich ein Problem ist, dem empfehle ich die Beiträge über Korruption http://ul-we.de/category/faq/korruption/ und die Entstehung der Deutschen Mobilfunkgrenzwerte unter http://ul-we.de/category/faq/grenzwerte/

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