Flyers/Broschüren

Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung – Ein Beobachtungsleitfaden

Wie seit Jahren sichtbar zu sehen ist, sterben Bäume in direkter Strahlungsrichtung zu Mobilfunksendern ab. Der entscheidende Vorteil gegenüber Menschen ist, dass ihnen keine „psychische“ Einflussnahme „angedichtet“ werden kann. Zudem wechseln diese nicht den Standort und sind der Strahlung 24 Stunden, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr ausgesetzt. Besonders gut lassen sich Beispiele in Städten dokumentieren, da die Sender sehr dicht stehen und die Feldstärke oft beträchtlich ist. Natürlich sind diese Auswirkungen auch deutlich neben Autobahnen zu erkennen, nur ist es dort aufgrund des Verkehrsflusses verboten anzuhalten und diese zu fotografieren.

Trotz diesem seit Jahrzehnten bekannten Effekt, haben bis heute keine Untersuchungen von Seiten des Staates stattgefunden. Mein großer Dank gilt daher allen Fachleuten, welche oft aus eigenen Mitteln, diese aufwendigen Beobachtungen dokumentieren und es so für viele sichtbar machen.

Empfehle Euch sehr die aktuelle Arbeit von Diplom-Forstwirt Helmut Breunig zu studieren. Er beschreibt die Wirkungsmechanismen sehr genau und belegt es mit entsprechenden Bildern und Grafiken: http://ul-we.de/wp-content/uploads/2017/06/Beobachtungsleitfaden-Baumschäden-durch-Mobilfunkstrahlung-.pdf

Eine Zusammenfassung weiterer Dokumente zu Baumschäden, findet Ihr unter:
http://ul-we.de/category/faq/baumschaden/

Die Ausführung in Englisch ist unter:
http://ul-we.de/wp-content/uploads/2017/06/Observation_Guide_ENG.pdf

Quelle:
http://kompetenzinitiative.net/KIT/KIT/beobachtungsleitfaden-baumschaeden-durch-mobilfunkstrahlung/

Artikel: Das Deutsche Ärzteblatt (DÄ) im Dienste der Mobilfunkindustrie

Mit einer Auflage von 350.000 Exemplaren und einer Leserquote von 70% bei allen niedergelassenen Ärzten, sowie deutlich darüber bei Klinikärzten, gehört das Deutsche Ärzteblatt (DÄ) zu der mit Abstand größten medizinischen Zeitschrift Deutschlands. Nicht ohne Stolz wird von den Herausgebern vermerkt, dass das DÄ „zunehmend auch von der meinungsführenden Publikumspresse als wichtige Quelle wahrgenommen wird“. Umso erstaunlicher ist deren direkter Kontakt zu dem Lobbyverein IZMF der Mobilfunkindustrie, welcher über Jahre verharmlosende bis entwarnende Artikel über die Gefährlichkeit der digitalen Funktechnik dort platzieren konnte. Sollte nicht eine Ärztezeitung zum Wohle der Patienten, unabhängig von der Industrie sein? Zudem wünscht man sich einen Überblick über den aktuellen, industrieunabhängigen Stand der wissenschaftlichen Forschung.

Besonders deutlich wird dies am Umgang mit den Ergebnissen der REFLEX Studie. Diese zwischen 2000 und 2004, von 12 Arbeitsgruppen aus 7 europäischen Ländern im Rahmen des 5. EU-Forschungsprogramms durchgeführten Studie, brachte eindeutige DNA Strangbrüche ans Licht. Diese für die Mobilfunkindustrie unliebsame Studie, musste in jedem Fall vor der Ärzteschaft und der Öffentlichkeit verborgen bleiben. So wurde von Industrieseite alles daran gesetzt, dass diese auf keinen Fall im DÄ erscheint. Darüber hinaus wurde versucht dieser Studie einen Fälschungsvorwurf anzudichten, welcher mittlerweile durch einige Gerichtsurteile als „Verleumdung“ bestätigt wurde. Erstaunlich bleibt aber die Tatsache, dass das sich bis heute einer Gegendarstellung des damals abgedruckten Fälschungsvorwurfes sperrt. Lediglich auf gerichtlichen Druck hin, mussten es alle Artikel mit dieser Behauptung aus dem Internet löschen. Dieses Verhalten spiegelt sich bei allen anderen Medien wieder: Eine Falschaussage, modern „Fake News“ genannt, wird schnell verbreitet, aber eine Richtigstellung der Verleumdung wird verweigert. Siehe auch ein Beispiel des Fernsehsenders SRF: http://ul-we.de/fake-news-der-oeffentlich-rechtlichen-medien-am-beispiel-des-mobilfunks/

Prof. Adlkofer, welcher damals der Leiter dieses Forschungsprojekts war, belegt mit Dokumenten und Auszügen der diversen Schriftverkehre den genauen Vorgang der DÄ. Zudem bestätigen seine gewonnenen Gerichtsprozesse gegen den Hauptverleumder, der Industriefinanzierten Jacobs Universität, Prof. Lerchl, das Vorgehen der Industrie sogar auf gerichtlichem Weg.

Empfehle jedem diese ausgezeichnete Zusammenfassung gravierender Dokumente jedem Arzt auf den Tisch zu legen, der bis heute glaubt, dass Mobilfunk ungefährlich ist: http://ul-we.de/wp-content/uploads/2017/06/pandora_adlkofer_doku_aerzteblatt_aug_2016.pdf

Quelle:
http://www.pandora-stiftung.eu

Broschüre: Mobilfunk die verschwiegene Gefahr

Diese Broschüre wird durch die engagierte Hilfe vieler ehrenamtlicher Mitstreiter hergestellt und gilt als die am weitesten verbreitetste im deutschsprachigen Raum.

Inhaltlich umfasst sie den Themenbereich sehr gut und bringt die wichtigsten Punkte hervorragend zusammen.

Danke an Klaus Weber, welcher sich für diese wichtige Arbeit einige Wochen unbezahlten Urlaub genommen hat und sie immer wieder aktualisiert.

Anbei die bereits 3. Auflage: http://ul-we.de/wp-content/uploads/2017/06/MFB3.pdf

Schweizer Ärzteverein gibt Mobilfunkbroschüre heraus

Der Schweizer Verein „Ärzteschutz“ gibt in seiner Reihe „Medizin & Ethik“ eine zweiseitige Broschüre zum Thema Mobilfunk heraus. Zudem wurde diese an alle Bundesratsabgeordneten versand, um diesen eine unabhängige Meinung zu den üblichen Lobbyinformationen zu ermöglichen. Ziel ist es eine durch die Industrie geforderte Abschaffung des Schweizer Mobilfunkgrenzwertes zu verhindern. Das Ziel der Ärzteinitiative ist es mehr Schutz für die Bevölkerung zu erreichen.

http://ul-we.de/wp-content/uploads/2016/09/2016_medizinethik_Mobilfunk_Druckoriginal.pdf

Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk: Warum wir zum Schutz der Kinder tätig werden müssen

Übersetzung einer Schrift von MobileWise:

Angelsächsische Wissenschaftler und Ärzte, die sich in der Vereinigung MobileWise zusammengeschlossen haben, stellen in ihrer Schrift fest, „dass bis heute mehr als 200 wissenschaftlich begutachtete Studien veröffentlicht worden sind, die auf einen Zusammenhang zwischen langfristiger Handynutzung und ernsthaften Gesundheitsschäden hindeuten“. Sie folgern, dass es vor diesem Hintergrund keine Alternative zu schnellen Maßnahmen der Aufklärung und Vorsorge gibt.
ISBN 978-3-9812598-5-8 / 64 Seiten /

Broschüre: Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk: Warum wir zum Schutz der Kinder tätig werden müssen.

Eine Schriftenreihe der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e. V.

Eine Dokumentation zur Deutschen Mobilfunk-Politik

Die vorgelegte Schrift belegt mit ihrem ersten Beitrag die große Diskrepanz zwischen gesundheitspolitischem Anspruch und beobachtbarer Wirklichkeit im deutschen Strahlenschutz. Sie dokumentiert Interessenkonflikte und Satzungsverstöße, in denen sich ein angeblicher ‚Strahlenschutz’
u. E. oft richtiger einer neuartigen Form der Gesundheits- und Umweltbedrohung nähert.

Mit Blick auf die zum Jahreswechsel 2012/2013 erfolgte Neubesetzung der SSK ist die Publikation deshalb nach rückwärts und nach vorwärts auch eine kritische Standortbestimmung, was ursprünglich als ‚Strahlenschutz’ gemeint war und was inzwischen daraus geworden ist.

Der zweite Beitrag zeigt aber auch am konkreten Beispiel des 5. Mobilfunk-Berichts der Bundesregierung an den Deutschen Bundestag, wie ein nachweislich manipulierter Stand der Erkenntnis die Entscheidung der Volksvertreter in geeigneter Weise lenken soll.

Broschüre: Eine Dokumentation zur Deutschen Mobilfunk-Politik

Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft

Diese Dokumentation beschreibt den ganzen Widersinn einer Politik, die sich eindringlichsten Warnungen internationaler Forschung gegenüber sieht, die Beurteilung der Risiken aber einem Wissenschaftler überträgt, der für seine Industrienähe wie seine verlässlichen Entwarnungen bekannt ist:

„Teil I dieser Dokumentation veranschaulicht Prof. Lerchls leidenschaftliche Bemühungen, beunruhigende Erkenntnisse der Wissenschaft samt ihren Urhebern aus dem Wege zu räumen.

Teil II zeigt an seinen Beiträgen zum Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF), dass er bei seiner wissenschaftlichen Arbeit auch vor Manipulationen nicht zurückschreckt, um so seine unhaltbaren Behauptungen zu stützen.

Teil III bietet Beispiele, wie zielbewusst er den zweckdienlich beschnittenen Stand des Wissens in die politische Praxis überführt und zum Standard politischer Beratung und gesellschaftlicher Aufklärung macht.

Teil IV zeigt, wie sich die Entstellungen der Wahrheit aber auch in Deformationen unseres Gemeinwesens hinein fortsetzen.“

(Aus dem Vorwort)

Broschüre: Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft

  Frankreichfrançais

   

  Großbritannienenglish

   

  Hollandnederlands

   

  Italienitaliano

   

  Russlandpусский

   

  Russlandespañol

   

  Rumänienromânâ

   

  Israelעברית