Grenzwerte

Spanisches Gericht spricht Mitarbeiter von Ericsson Berufunsunfähigkeitsrente wegen Elektrosensibilität zu

Aus dem Spanischen übersetzt:

EIN KAUM BEKANNTES SYNDROM

An Elektrosensibilität erkrankter Telekom-Angestellter erlangt Rente wegen Erwerbsunfähigkeit infolge W-LAN am Arbeitsplatz.

Das Madrider Obergericht anerkennt das Rentenbezugsrecht, welches die staatliche Sozialversicherungsanstalt INSS zuerst verweigert hatte.

Ein Telekommunikationsingenieur, der bei Ericsson arbeitete und an Elektrohypersensibilität leidet – das ist ein neurologisches Syndrom ausgelöst durch Computer, W-LAN, Mobiltelefone und allgemein durch Orte mit hoher elektrischer und elektromagnetischer Belastung z.B. durch Stromleitungen und Handysender – hat vom Madrider Obergericht die Anerkennung erreicht, dass er seinen Beruf nicht weiter ausüben kann ohne krank zu werden und deshalb Anrecht auf eine Rente wegen Erwerbsunfähigkeit hat.

Der ganze Artikel in Deutsch: http://ul-we.de/wp-content/uploads/2016/09/160802-Telekommunikations-Ingenieur-erlangt-Rente-wegen-W-LAN.pdf

Forschung der US-Gesundheitsbehörde bestätigt Gehirntumore durch Mobilfunkstrahlung

Was durch immer mehr Gerichtsurteile aufgezeigt wird, bestätigt jetzt auch eine aktuell veröffentlichte Studie des National Toxicology Program (NTP). Darin wurde der Zusammenhang einer Mobiltelefonnutzung und der Entstehung eines Gehirntumores (Gliome) bestätigt. Diese bereits vor 20 Jahren in Auftrag gegebene Arbeit, wurde unter Einhaltung höchster wissenschaftlicher Anforderungen durchgeführt und sowohl von der US-Amerikanischen Lebensmittelbehörde (Food and Drug Administration, kurz FDA) und der US-Behörde für Arzneimittel- und Lebensmittelsicherheit mit 25 Millionen US-Dollar finanziert. Damit gilt diese Studie als unabhängig, da keine Einflussnahme der Mobilfunkindustrie ersichtlich ist.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bereits 2011 die Mobilfunkstrahlung in die Liste der krebserregenden Stoffe aufgenommen und wird in ihrer Entscheidung durch diese Studie bestätigt: http://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein/

Allerdings ist an diesem Beispiel sehr deutlich zu sehen, dass die Forschung der technischen Entwicklung weit hinter her hängt. So wurde an den vor 20 Jahren üblichen Standards CDMA und GSM geforscht. Die gravierenden Auswirkungen von UMTS und LTE sind damit noch nicht erfasst, obwohl diese Techniken bereits; ohne Gesundheitsprüfung, eingeführt sind und viele 100 Millionen Menschen diese bereits nutzen.

Quellen: https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article155764310/Handystrahlung-koennte-Tumore-wachsen-lassen.html

Warnungen zur Entstehung von Gehirntumoren gibt es schon lange.
Einige Beispiele:
http://ul-we.de/report-mainz-bei-anruf-hirntumor/
http://ul-we.de/schweizer-ruckversicherer-swiss-re-stuft-elektromagnetische-felder-als-hohes-risiko-fur-die-allgemeinbevolkerung-ein/

Schweizer Ärzteverein gibt Mobilfunkbroschüre heraus

Der Schweizer Verein „Ärzteschutz“ gibt in seiner Reihe „Medizin & Ethik“ eine zweiseitige Broschüre zum Thema Mobilfunk heraus. Zudem wurde diese an alle Bundesratsabgeordneten versand, um diesen eine unabhängige Meinung zu den üblichen Lobbyinformationen zu ermöglichen. Ziel ist es eine durch die Industrie geforderte Abschaffung des Schweizer Mobilfunkgrenzwertes zu verhindern. Das Ziel der Ärzteinitiative ist es mehr Schutz für die Bevölkerung zu erreichen.

http://ul-we.de/wp-content/uploads/2016/09/2016_medizinethik_Mobilfunk_Druckoriginal.pdf

Bürgermeister von Haifa verbietet W-LAN an Schulen und Kindergärten

Die drittgrößte Stadt Haifa in Israel gab bekannt, dass sie die W-LAN Router von den Schulen entfernen werde. Das ist vom Bürgermeister Yona Yahav bekannt gegeben worden. Er sagte „Wenn es einen Zweifel gibt, der unsere Kinder betrifft, gibt es keine Zweifel mehr“. Er ordnete an, dass alle WiFis sofort deinstalliert werden und statt dessen kabelgebundenes Internet zu installieren sei . Dies gilt ebenfalls für alle Kindergärten.

Auslöser war unter anderem eine sehr gute Reportage im Israelischen Fernsehen, zu den gesundheitlichen Gefahren der digitalen Funktechnik. Gerade bei Kinder gibt es da keine Kompromisse. Sollte nur ein kleiner Funke einer möglichen Gefahr bestehen, ist von dieser Technik abzusehen.

http://www.citizensforsafetechnology.org/Haifa-municipality-disconnects-WiFi-in-kindergartens-and-schools,2,4399 und http://www.gigaherz.ch/haifa-schaltet-wlan-an-schulen-ab/

HOW WE ARE KILLING OURSELVES – WIRELESS RADIATION

TV-Dokumentation über Elektrosensibilität und Mobilfunk – „Wie wir uns selbst töten – Funkstrahlung“ (Dafna Tachover)

Diese 30-minütigen TV-Dokumentation über die Epidemie der Elektrosensibilität,  wurde, um 21 Uhr abends zur Hauptsendezeit gezeigt, welche die höchsten Zuschauerraten des Tages aufweist.
Der Name „Wie wir uns selbst töten – Funkstrahlung“, der für die Dokumentation gewählt wurde, lässt keine Zweifel über die Mitteilung des Films offen.

Der TV-Kanal brachte vorher dauernd einen sehr effektiven und alarmierenden Werbetrailer für den Film und machte damit viel Aufsehen, meiner Ansicht nach war der Trailer sogar besser als der Film selbst.

Der Direktor plante einen 10-minütigen Film zu EHS als Teil eines Filmes über die Krankheiten des 21. Jahrhunderts, aber dann, nach der intensiven Arbeit mit uns, haben sie die Grösse des Problems erkannt und die Lügen und wie wichtig es ist, die Bevölkerung kompromisslos zu warnen und sie haben entschieden, einen 30-minütigen Dokumentarfilm über EHS und WiFi an Schulen zu drehen.

Der Moderator war eine bekannte TV-Persönlichkeit und sein Ton war kompromisslos – keine vielleicht, vorsorglich etc, der Ton war: Da ist eine Epidemie da draussen. Funkstrahlung schadet und es ist Zeit für uns aufzuwachen, weil es bereits sehr spät ist. Zu Beginn sagte der Moderator, dass mindestens 800’000 Personen in Israel, d.h. 10% der Bevölkerung, bereits an verschiedenen Stufen von EHS leiden. Zweimal wurden Teile meines Interviews gesendet in welchem ich sagte, dass die Strahlenbelastung bereits höher ist und noch weiter steigen wird.

Die beiden „Experten“ der Behörde, die den Israelischen Obersten Gerichtshof angelogen hatten, gaben in der Sendung zu, dass die thermischen Sicherheitsgrenzwerte irrelevant seien (im Gegensatz zu dem, was sie beim Obersten Gerichtshof gesagt hatten). Ich habe vor, in Aktion zu treten, da sie nun vor der Kamera das Gegenteil von dem, was sie dem Obersten Gerichtshof gesagt haben, zugegeben haben und kein Zweifel mehr besteht, dass sie Meineid geleistet haben.

Dafna Tachover
http://ehsfighback.blogspot.com/
(aus dem Englischen übersetzt)

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