Mobilfunksender

Artikel: Das Deutsche Ärzteblatt (DÄ) im Dienste der Mobilfunkindustrie

Mit einer Auflage von 350.000 Exemplaren und einer Leserquote von 70% bei allen niedergelassenen Ärzten, sowie deutlich darüber bei Klinikärzten, gehört das Deutsche Ärzteblatt (DÄ) zu der mit Abstand größten medizinischen Zeitschrift Deutschlands. Nicht ohne Stolz wird von den Herausgebern vermerkt, dass das DÄ „zunehmend auch von der meinungsführenden Publikumspresse als wichtige Quelle wahrgenommen wird“. Umso erstaunlicher ist deren direkter Kontakt zu dem Lobbyverein IZMF der Mobilfunkindustrie, welcher über Jahre verharmlosende bis entwarnende Artikel über die Gefährlichkeit der digitalen Funktechnik dort platzieren konnte. Sollte nicht eine Ärztezeitung zum Wohle der Patienten, unabhängig von der Industrie sein? Zudem wünscht man sich einen Überblick über den aktuellen, industrieunabhängigen Stand der wissenschaftlichen Forschung.

Besonders deutlich wird dies am Umgang mit den Ergebnissen der REFLEX Studie. Diese zwischen 2000 und 2004, von 12 Arbeitsgruppen aus 7 europäischen Ländern im Rahmen des 5. EU-Forschungsprogramms durchgeführten Studie, brachte eindeutige DNA Strangbrüche ans Licht. Diese für die Mobilfunkindustrie unliebsame Studie, musste in jedem Fall vor der Ärzteschaft und der Öffentlichkeit verborgen bleiben. So wurde von Industrieseite alles daran gesetzt, dass diese auf keinen Fall im DÄ erscheint. Darüber hinaus wurde versucht dieser Studie einen Fälschungsvorwurf anzudichten, welcher mittlerweile durch einige Gerichtsurteile als „Verleumdung“ bestätigt wurde. Erstaunlich bleibt aber die Tatsache, dass das sich bis heute einer Gegendarstellung des damals abgedruckten Fälschungsvorwurfes sperrt. Lediglich auf gerichtlichen Druck hin, mussten es alle Artikel mit dieser Behauptung aus dem Internet löschen. Dieses Verhalten spiegelt sich bei allen anderen Medien wieder: Eine Falschaussage, modern „Fake News“ genannt, wird schnell verbreitet, aber eine Richtigstellung der Verleumdung wird verweigert. Siehe auch ein Beispiel des Fernsehsenders SRF: http://ul-we.de/fake-news-der-oeffentlich-rechtlichen-medien-am-beispiel-des-mobilfunks/

Prof. Adlkofer, welcher damals der Leiter dieses Forschungsprojekts war, belegt mit Dokumenten und Auszügen der diversen Schriftverkehre den genauen Vorgang der DÄ. Zudem bestätigen seine gewonnenen Gerichtsprozesse gegen den Hauptverleumder, der Industriefinanzierten Jacobs Universität, Prof. Lerchl, das Vorgehen der Industrie sogar auf gerichtlichem Weg.

Empfehle jedem diese ausgezeichnete Zusammenfassung gravierender Dokumente jedem Arzt auf den Tisch zu legen, der bis heute glaubt, dass Mobilfunk ungefährlich ist: http://ul-we.de/wp-content/uploads/2017/06/pandora_adlkofer_doku_aerzteblatt_aug_2016.pdf

Quelle:
http://www.pandora-stiftung.eu

„Fake-News“ in den öffentlich-rechtlichen Medien am Beispiel des Mobilfunks

Seit Wochen hört man das Stichwort „Fake-News“ in der politischen Debatte. Damit sollen insbesondere angebliche „Falschmeldungen“ deklariert und denunziert werden. Dies ist der Versuch unabhängigen Nachrichten, welche meist über das Internet verbreitet werden, die Glaubwürdigkeit zu entziehen, mit dem Ziel die öffentlich-rechtlichen Medien als die einzigen „Wahrheitsträger“ hinzustellen. Aber sind es nicht genau diese, welche seit Jahren mit nachweislichen Falschmeldungen auffallen? Details im nachfolgenden Filmausschnitt:

Die angesprochenen Gerichtsurteile und weitere aufgedeckte Verleumdungen der Mobilfunkindustrie gegenüber unabhängigen Wissenschaftlern, sind unter http://www.pandora-stiftung.eu/ zu finden. Eine Serie zu weiteren „Fake-News“ in den öffentlich-rechtlichen Medien gibt es unter www.kla.tv

Der Mann, der im Wald lebt

Mich haben viele Zuschriften zu diesem Fernsehbeitrag erreicht. Dazu einige Fragen, welche ich hier online stellen möchte:

ab Min 10:10 Warum ist die Schulklasse so klein? In einer Schule zu filmen ist sehr aufwendig. Nur die Schüler, welche eine Unterschrift Ihrer Eltern hatten, durften mit an den Dreharbeiten teilnehmen. Ohne Fernsehen spreche ich vor deutlich größeren Klassen 🙂

ab Min 15:10  Elektrosensible Frauen bitten um Hilfe: Ein klassischer Fall. EHS Betroffene spüren neue Symptome, können die Ursache aber nicht gleich zuordnen. Das geht dann nur über Messungen vor Ort. In diesem Fall war es eine andere Ursache als der zuerst vermutete Weidezaun.

ab Min 18:50 Lama + Uli Testversuch: Es tragen beide ein EKG zur Aufzeichnung des Herzrhythmusses. Dazu ein Dosimeter, welches sekundengenau die Mobilfunkstrahlung misst und speichert. Um ein realistisches Ergebnis zu bekommen musste ich meinen Schutzanzug ausziehen. Der Weg ist unbekannt und der Mobilfunkturm durch die Bäume nicht sichtbar. Das Ergebnis: Der Herzrhythmus verändert sich in Abhängigkeit zur Mobilfunkstrahlung.

ab Min 26:35 Neonröhre und ab 32:20 Besteigen eines Funkmastes: Ich werde immer gefragt, wie das denn bei meiner Elektrosensibilität überhaupt möglich ist. Da gibt es eine einfache Antwort: „Starke Strahlung für eine kurze Zeit ist unproblematischer, als schwache Strahlung für eine lange Zeit“. Zudem arbeite ich da mit zwei Schutzanzügen und Infusionen. Trotzdem kostet so eine Aktion einige Tage Bettruhe. Bei dem starken Wind ging das Gesichtsschutznetz auf und ich konnte es erst unten wieder schließen. Einige Tage nach der Mastaktion wurde Min 31:05 gedreht, da sieht man gut, wie fertig ich noch bin. Übrigens war ich am Mast vorschriftsmäßig angegurtet und über mehrere Karabiner gesichert.

ab Min 28:40 Telefonzelle: Es ist für eine autarke unabhängige Kommunikation sehr, sehr wichtig, die Telefonzellen zu erhalten. Für Notrufe, aber besonders für Elektrosensible und Menschen, welche z.B. auch aus finanziellen Gründen kein Handy besitzen können.

ab Min 34:40 Telefonleitung: Nur an sehr wenigen Plätzen habe ich die Möglichkeit eine  Leitung bis zum Wohnwagen zu legen. Die langjährigen guten Beziehungen zu einigen Telekommitarbeitern helfen da sehr.

ab Min 37:10 Einsetzende Sehstörungen bei Onkel Lorenz: Nach dieser Szene musste der Dreh abgebrochen werden, da ich nichts mehr sehen konnte. Ich musste sofort ins Auto unter den Strahlenschutzbaldachin  und wir mussten abfahren.

Allgemeine Fragen:
Wechselnde Haarlänge. Das hängt mit dem langen Drehzeitraum zusammen. Im Winter hab ich kaum die Möglichkeit, daß jemand zu mir kommt, um die Haare zu schneiden. Daher sind sie im Sommer meist kurz und im Winter länger. Die Szene, wo eine sehr engagierte Frieseurmeisterin zu mir kommt, ist leider weggefallen. Bin sehr gespannt, was Ihr denkt, ob mir kurz oder lang besser steht?

Studie: Baumschäden durch Mobilfunksendeanlagen

Seit vielen Jahren wird diskutiert, ob Funksendeanlagen Bäume schädigen können oder nicht. Zeitversetzt nach der Einführung des Farbfernsehens in den 1980er Jahren, gab es erste Beobachtungen in diese Richtung, siehe http://ul-we.de/waldsterben-durch-elektrosmog-ein-vortrag-aus-den-1980er-jahren-von-konrad-ermer/ Entsprechende Studien dazu wurden aber unter Verschluß gehalten. Damals waren vor allem die Funkschneisen großer Fernsehsender und Radaranlagen betroffen und es blieb für einen Großteil der Bevölkerung verborgen. Durch den Einzug der digitalen Funktechnik in jede Stadt und nahezu jedes Dorf, sind die Schäden oft schon vor jeder Haustüre sichtbar. So läßt es sich viel leichter beobachten und dokumentieren. In nachfolgender Studie, wird am Beispiel Bambergs, die Veränderungen diverser Bäume in Abhängigkeit der Strahlungsquellen gezeigt.

Beobachtungsstudie Bamberg Teil 1
Beobachtungsstudie Bamberg Teil 2

Weitere Informationen zum Thema Baumschäden sind unter http://ul-we.de/category/faq/baumschaden/ zusammengefaßt.

Schweizer Ständerat lehnt Industrie-Grenzwerte ab

Eine sehr erfreuliche Nachricht erreicht uns heute aus der Schweiz: Der Ständerat hat mit knapper Mehrheit, den zuvor durch den Nationalrat eingebrachten Grenzwert, abgelehnt. Damit ist der Versuch der Industrie fehlgeschlagen, den rein auf eine thermische Sichtweise basierenden, Industriegrenzwert des Münchner ICNIRP-Vereins auch in der Schweiz einzuführen. Die Mobilfunkindustrie wurde nicht müde, direkt und durch ihr nahe stehende Politiker, damit zu werben, daß dieser Grenzwert für einen weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes unbedingt erforderlich sei.

Die Mobilfunkindustrie hatte sogar gedroht, daß es ohne diesen Grenwert bald zu Problemen in der Handyversorgung kommen  und sich die Schweiz vom „Fortschritt“ abkoppeln würde. Ausserdem wären ohne die Grenzwerterhöhung  auch eine Menge an Arbeitsplätzen gefährdet. Natürlich ist dies weit von der Realität entfernt, aber dies ist eben die übliche Masche.

Was die Politiker des Ständerates aber am meisten überzeugt hat, waren die vielen Zuschriften von Betroffenen. Deren Not und die Wahrscheinlichkeit, daß es jeden Menschen, jederzeit selbst erwischen kann, hat die knappe Mehrheit bewirkt.

Quelle: https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/amtliches-bulletin/amtliches-bulletin-die-verhandlungen?SubjectId=38826 und https://www.heise.de/newsticker/meldung/Rueckschlag-fuer-Ausbau-des-Schweizer-Mobilfunknetzes-3568005.html

Filmbeiträge: http://tp.srgssr.ch/p/portal?urn=urn%3Asrf%3Aais%3Avideo%3A79105732-9f38-4351-aa4e-d05a0cfedc4d&autoplay=true&legacy=true&width=640&height=360&playerType=

Situation in Deutschland: http://ul-we.de/die-entstehung-der-26-bimschv-und-deren-entwicklung-bis-in-die-gegenwart/

Zahl der Krebstoten in Deutschland steigt weiter

Aktuelle Zahlen zu diesem heiklen Thema, stellen das Robert-Koch-Institut (RKI) und das Bundesgesundheitsministerium jetzt vor: Demnach steigen die Krebsneuerkrankungen zwischen 1970 und 2013 auf etwa 482.500 jährlich an. Das bedeutet, daß die Zahl an Krebs erkrankten Menschen in Deutschland sich seit dem Beginn der Aufzeichnung, jährlich nahe zu verdoppelt hat. Wenn man bedenkt, dass viele Krebstoten gar nicht in dieser Studie erfasst sind, muß man davon ausgehen, dass die Dunkelziffer viel höher ist. Dazu kommt noch, dass so wörtlich „keine Entwarnung bei den steigenden Gehirntumorpatienten gegeben werden kann“. Auch Hautkrebs bleibt nach wie vor ein großes Risiko. Sind das nicht die typischen Erkrankungen, welche durch unabhängige Studien und erste Gerichtsurteilen dem Mobilfunk zugeordnet werden? Ist die Zeit zu handeln nicht spätestens mit diesem Bericht gegeben?

Erinnern möchte ich an dieser Stelle an die Einstufung des Mobilfunks in die Liste der Krebserregenden Stoffe im Jahr 2011 durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) http://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein/ und die aktuell veröffentlichte Studie der US-Gesundheitsbehörde unter http://ul-we.de/forschung-der-us-gesundheitsbehoerde-bestaetigt-gehirntumore-durch-mobilfunkstrahlung/

Quelle: http://www.n-tv.de/wissen/Zahl-der-Krebstoten-in-Deutschland-steigt-article19205506.html

Suzanne Sohmer – 10 Jahre Flucht

Suzanne Sohmer ist einer der bekanntesten und mit am besten dokumentiertesten Fällen der sogenannten Elektrohypersensibilität (EHS). Bei Ihr kommt es unter dem Einfluss digitaler Funkstrahlung zu einer übermäßigen Ausschüttung von Calcium aus den Zellen. Tritt dieser Fall ein, muß ihr sofort per Infussion hochdosiertes Calcium zugeführt werden, ansonsten besteht Lebensgefahr. Dies kann nur durch einen Aufenthalt in den letzten Funklöchern verhindert werden. Dort lebt sie seit vielen Jahren und berichtet darüber in diesem aktuellen Bericht: https://www.scribd.com/document/330541562/Flucht-10-Jahre-Elektrosensibel

Ihr Fall ist auch in einigen Fernsehbeiträgen dokumentiert z.B.: http://ul-we.de/oberammergau-wenn-das-handy-krank-macht/

Weitere Berichte von Ihr und anderen Betroffenen unter: http://ul-we.de/category/faq/berichte-von-betroffenen/

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