Archiv für die Kategorie „Sonstiges“
Diese Frage bekomme ich immer öfters gestellt und sie ist mit einem einfachen Ja zu Beantworten. Habe dazu einen sehr interessanten Artikel im Spiegel gefunden. Der Artikel: “Es war der perfekte Sturm” berichtet über den Sonnensturm aus dem Jahr 1859 und die aktuellen Forschungen darüber.
Es wird oft das Argument gebracht, dass über Handys Notrufe abgesetzt werden können und damit schon manches Leben gerettet wurde. Isoliert betrachtet stimmt das. Wie verhält es sich aber mit den vielen Verkehrstoten, die durch Handynutzung während des Straßenverkehrs ums Leben kommen? Diese Zahl übersteigt bereits diejenige, die durch Notrufe per Handy gerettet werden. Also gibt es unterm Strich durch Handynutzung doch mehr Tote als über Notrufe gerettet werden? Die Englische Polizei bestätigt diese traurige Wahrheit in Ihrem aktuellen Aufklärungsfilm zur Handynutzung im Straßenverkehr.
Antwort: Weil viele Krankenhäuser den vermeintlichen Komfort Ihrer Patienten mehr im Auge haben, als deren Gesundheit. (Siehe Artikel W-LAN im Krankenhaus.)
Werde oft gefragt, warum es denn die Mobilfunklobby so leicht hat, immer wieder verharmlosende Artikel in den Deutschen Medien zu platzieren. Die Antwort darauf liefert ein Artikel in “Die Zeit” mit dem Titel: „Zeitungen und Zeitschriften, Deutschland entblättert“. Eine weitere lesenswerte Reportage mit dem Titel „Funkstille über Strahlenschäden“ der Journalistenzeitschrift „Message“ spricht noch weitere Details an.
Als Ergänzung empfehle ich den Artikel „Mehr weiss man erst zu spät“ und den Kurzbeitrag „Eine Telekom Strategie“. Dazu noch den Fernsehbeitrag: “Lobbyisten in Deutschen Bundesministerien”
Antwort: Am leichtesten im Internet unter http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2697.pdf Alternativ auch direkt beim Umweltbundesamt (UBA), Postfach 330022, 01491 Berlin, Tel: 030/8903-0 und Fax: 030/8903-2285.
Funkmikros arbeiten normalerweise analog, wobei es auch schon erste digitale gibt.
Die Leistung der eingebauten Sender ist zwar auf den ersten Blick sehr gering, aber die nahe Haltung am Körper und die Nutzungszeit ist wie immer entscheidend. Von dem her greife ich lieber auf ein Kabelgebundenes zurück.
Antwort: Das Thema Zugstrom fällt in den niederfrequenten Bereich. Gerade um die Gleistrassen gibt es daher eine Menge an Magnetfeldern und Kriechströmen etc. Von dem her ist es besser so weit weg wie möglich zu wohnen. Dazu kommt noch, dass der Zugfunk zunehmend digitalisiert wird (GSM-R) und somit entlang der Eisenbahnlinien ein weiteres bahneigenes Mobilfunknetz besteht. Welches wiederum zur Hochfrequenzbelastung beiträgt.
Antwort: Ja, die Deutsche Telekom bietet unter dem Begriff „Countryflat“ für 3,95 Euro pro Monat eine solche an. Darin sind die meisten europäischen Länder, inkl. USA, Kanada und Australien enthalten. Zu bestellen unter 0800/3301000. Anschlussgebühren entstehen keine.