Bundeswehr
Digitalfunk – Milliardendesaster bei der Bundeswehr
Wieder einmal wird mit Steuergeldern versucht ein Digitalfunksystem einzuführen, diesmal für die Bundeswehr. Auch diesmal ist es wieder ein Milliardengrab, wie schon bei der Einführung des digitalen Behördenfunks für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), siehe https://ul-we.de/category/faq/tetra-faq/
So berichtet aktuell der Spiegel von hohen Milliardeninvestitionen, die der Bundeswehr eine abhörsichere und bessere Kommunikation ermöglichen soll. Ein Vorzeigeprojekt, welches auch internationale Käufer gewinnen soll. Bei einem ersten großen Praxistest, im Rahmen eines Manövers, ist das ganze System zusammengebrochen und selbst eine einfache Direktkommunikation war nicht mehr möglich. Gleiches kennen wir bis heute beim Digitalfunksystem der BOS, welches bis heute immer wieder ausfällt, wie zuletzt vor wenigen Wochen, siehe https://ul-we.de/landesweiter-ausfall-des-digitalen-behoerdenfunks-im-tetra-standard/
Wann verstehen die Verantwortlichen endlich, dass einzig die analoge Technik krisensicher und für den Ernstfall geeignet ist?
Radarsoldaten der Bundeswehr und der NVA kämpfen immer noch um eine Anerkennung ihrer Leiden
Bundeswehr testet Mikrowellenwaffen
TETRA: Funk ohne Rettung?
Richter a.D. Budzinski beschreibt in diesem juristischen Aufsatz deutlich die Diskrepanz zwischen einer Verpflichtung des Dienstherren zur Nutzung von Funktechnik und die Haftung bei gesundheitlichen Schäden am Beispiel des digitalen Behördenfunks TETRA und der geschädigten Radarsoldaten von NVA und Bundeswehr.
français
english
italiano
pусский
español
românâ
עברית