DECT

Risiko Handystrahlung – Gehirntumore und Krebsentstehung

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt seit 2011 und hat die Mobilfunkstrahlung in die Liste der krebserregenden Stoffe aufgenommen, siehe http://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein/ Zudem gelten Krebs und Tumore in Deutschland bereits als zweithäufigste Todesursache, siehe http://ul-we.de/zahl-der-krebstoten-in-deutschland-steigt-weiter/ und http://ul-we.de/krebs-und-tumore-sind-die-zweithaufigste-todesursache-in-deutschland/ Weitere Beiträge zum Thema Gehirntumore und Mobilfunknutzung unter: https://www.youtube.com/playlist?list=PLgnpI7-LX8HLXT4CH4cvskjGgyFcci1UO

Italienische Ministerien werden mit Klagen gegen Mobilfunk überzogen

Innocente Marcolini ist der erste Europäer, welcher über mehrere Gerichtsinstanzen hinweg beweisen konnte, dass sein Gehirntumor auf eine langjährige Nutzung von Handy- und Schnurlostelefone zurück zu führen ist. Er ergreift jetzt die Initiative und hat zusammen mit dem Verein gegen Elektrosmog (A.P.P.L.E.) mehrere Klagen gegen italienische Ministerien eingereicht. Hintergrund ist, dass diese trotz der bewiesenen Tatsache der Gehirntumorbildung, bisher nicht die Bevölkerung gewarnt und ein Handyverbot für Kinder- und Jugendliche eingeführt haben.

Ein persönliches Interview mit ihm gibt es in dem Dokumentationsfilm „Mobilfunk, die verschwiegenen Gefahr“. Mehr juristische Datails zu seinem Urteil unter:  http://ul-we.de/erneutes-urteil-zusammenhang-zwischen-tumor-und-handy-bestatigt/

Das erste Urteil, wo eine Amerikanerin beweisen konnte, dass ihr Hirntumor von langjähriger Handynutzung kam, ist im Film „Der Handykrieg“ dokumentiert.

Die italienische Originalmeldung ist unter http://www.oggi.it/attualita/notizie/2014/03/21/cellulari-e-tumori-governo-denunciato-non-fa-prevenzione/

Dokumentation: Mobilfunk die verschwiegenen Gefahr

Die gut recherchierte und mit zahlreichen Quellen ausgestattete Dokumentation „Mobilfunk die verschwiegene Gefahr“ fast die wesentlichsten Punkte der Mobilfunkthematik zusammen. Sie versucht mit allgemein verständlicher Sprache und Beispielen dieses komplexe Thema für jedermann begreifbar aufzubereiten. Dabei werden die Verstrickungen von Wirtschaft, Politik und Behörden aufgezeigt und auch versteckt gehaltene Funktionen der Mobilfunknetze angesprochen. Auf der Ursprungsseite www.klagemauer.tv wurde dieser Film in den ersten Wochen bereits über 100.000 Mal aufgerufen.

ADHS und der digitale Funk entwickeln sich parallel

Die Meldungen über die Zunahme von ADHS bei Kindern und Jugendlichen reißt nicht ab. So berichtet heute der Deutschlandfunk unter http://www.dradio.de/aktuell/1993666/über einen weiteren Anstieg zwischen 2006 und 2011 bei den unter 19-Jährigen von 42 Prozent, wie aus dem Arztreport 2013 der Krankenkasse Barmer GEK hervorgeht. Rund 620.000 Kinder und Jugendliche hatten 2011 laut ärztlicher Diagnose das sogenannte Zappelphilipp-Syndrom, davon waren 472.000 Jungen. Parallel zu dieser Entwicklung hat auch die digitale Funktechnik in allen Lebensbereichen rasant zugenommen. Fast jedes Kind gilt heute als „Passivtelefonierer“ oder „Passiv-W-LAN-Surfer“, da in nahezu jedem Haushalt ein Schnurlostelefon, ein oder mehrere Handys, sowie W-LAN Router eingesetzt werden. Die Strahlenbelastungen, welche von außen in die Häuser kommen, nehmen ebenso zu z.B. durch den Ausbau der Mobilfunknetze, den Neubau von vier LTE– und einem TETRA-Netz, die Umstellung auf digitales Radio DAB und digitales Fernsehen DVB-TMehre Studien, haben diesen Zusammenhang bestätigt. Erschreckend dabei ist, daß die Strahlenbelastung der Mutter auch schon beim Ungeborenen seine Auswirkungen hat.
http://ul-we.de/appell-des-russischen-nationalen-komitee-zum-schutz-vor-nicht-ionisierender-strahlung-rncnirp/

http://ul-we.de/adhs-ahnliche-symptome-durch-handystrahlung/
http://ul-we.de/studie-elektrosmog-erhoht-das-asthmarisiko-bei-babys/

Erneutes Gerichtsurteil in Italien: Zusammenhang zwischen Gehirntumor und Handy bestätigt

Nachdem bereits im Jahr 2010 ein Urteil des Oberlandesgericht in Brescia (Norditalien) für Schlagzeilen gesorgt hat, siehe http://ul-we.de/italien-urteil-zu-handy-und-gehirntumor-ist-jetzt-rechtskraftig/, legt jetzt das höchste Gericht in Rom nach und bestätigt den Zusammenhang zwischen Gehirntumor und häufiger Handynutzung. Eine Pressemeldung dazu ist unter http://www.tt.com/Nachrichten/5579438-2/handy-f%C3%BCr-tumor-verantwortlich-gericht-in-rom-sorgt-f%C3%BCr-aufsehen.csp erschienen. Interessant dabei ist, daß ähnliche Urteile  bereits im Jahr 2006 in den USA gefällt wurden, siehe http://ul-we.de/reportage-der-handykrieg/

Frage: Sind DECT-Telefone abhörbar?

Mir wird immer wieder die Frage gestellt, ob es möglich ist DECT-Schnurlostelefone abzuhören. Generell gesagt, ist jeder Funkdienst abhörbar. Wir Funkfachleute sprechen in diesem Zusammenhang von einer „Luftschnittstelle“, die sich entsprechend auch „anzapfen“ lässt. Im konkreten Fall empfehle ich nachfolgende Reportagen, die sehr genau aufzeigen, wie leicht das Abhören von Schnurlostelefonen ist. Daher das Fazit beider Sendungen: „Vertrauliche Gespräche sollten nur mit Schnurtelefonen geführt werden“. Für die Gesundheit ist das ohnehin besser.

ARD Beitrag 2009 Abhören von DECT-Telefonen

Frontal 21, ZDF, Sendung vom 20.01.2009 DECT Schnurlos Telefon: Abhören leicht gemacht

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