Kinder

Smartphones und digitale Medien machen Kinder krank

Wovor viele Forscher (z.B. Prof. Spitzer, siehe http://ul-we.de/macht-das-smartphone-kinder-krank-interview-mit-prof-manfred-spitzer/) seit Jahren warnen, bestätigt jetzt eine Untersuchung des Kölner Instituts für Medizinökonomie und Medizinische Versorgungsforschung. Untersucht wurden 5600 Kinder in 15 Bundesländern. Mit dabei waren 80 Kinderärzte. Das Ergebnis: Bei den Zwei- bis Fünfjährigen besteht laut den Wissenschaftlern ein signifikanter Zusammenhang zwischen einer halbstündigen Nutzung von Bildschirmmedien und motorischer Hyperaktivität, Konzentrationsstörungen, allgemeiner psychischer Auffälligkeit sowie Problemen bei der Sprachentwicklung, auch Fettleibigkeit.

Besonders schockiert waren die Wissenschaftler, dass auch Babys reagieren, wenn Ihre Mütter das Smartphone in ihrer Nähe benutzten, sie litten dann an Fütter- und Einschlafstörungen. Selbst die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, bezeichnete die Studie als „absolutes Novum“ und wird mit den Worten zitiert „Man müsse die gesundheitlichen Risiken der Digitalisierung ernst nehmen“ Siehe auch http://ul-we.de/zunehmende-digitalisierung-im-beruf-belastet-das-familienleben-und-die-gesundheit/

All die darin aufgeführten Symptome sind als Auswirkungen der Funkstrahlung bereits seit dem Jahre 1932 bekannt. Auch wenn darauf in dieser Studie nicht eingegangen wird, so arbeiten nahezu alle Geräte, welche heute in den Haushalten der „Digitalisierung“ zugeschrieben werden, genau mit dieser gesundheitsschädlichen Technik. Alleine die Krankenkassenberichte der letzten zwei Jahre zeigen unmissverständlich auf, wie sich die Gesundheit der Bevölkerung seit Einführung des digitalen Mobilfunks weiter verschlechtert und die Krebs- und Gehirntumorrate immer steiler ansteigt: http://ul-we.de/category/faq/mobilfunkstudien/berichte-der-krankenkassen/

Quelle:
https://www.golem.de/news/experten-fordern-grenzen-smartphones-koennen-kinder-krank-ma und http://www.rfh-koeln.de/aktuelles/meldungen/2017/medienstudie_blikk/index_ger.html

Die Kinder von Bill Gates (Microsoft) und Steve Jobs (Apple) besitzen kein Smartphone

Schon erstaunlich, wie führende Köpfe in der Mobilfunk- und Internetbranche Ihre eigenen Kinder vor den Gefahren der Smartphones und anderer digitalen Techniken schützen, während sie auf der anderen Seite ihr ganzen Vermögen mit dieser Technik verdienen.

Hier zwei Beispiele:

Bill Gates, Microsoft
http://www.spiegel.de/wirtschaft/kinder-von-bill-gates-duerfen-kein-smartphone-besitzen-a-826256.html

Steve Jobs, Apple
http://collectivelyconscious.net/articles/heres-why-steve-jobs-didnt-let-his-kids-use-ipads-and-why-you-shouldnt-either/

Details zu Auswirkungen der digitalen Funktechnik auf Kinder, Jugendliche und die gesamte Bevölkerung zeigen die aktuellen Krankenkassenstudien unter http://ul-we.de/category/faq/mobilfunkstudien/berichte-der-krankenkassen/ Weiteres zum Thema W-LAN und digitale Techniken an Schulen: http://ul-we.de/category/faq/schulen/

Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk: Warum wir zum Schutz der Kinder tätig werden müssen

Übersetzung einer Schrift von MobileWise:

Angelsächsische Wissenschaftler und Ärzte, die sich in der Vereinigung MobileWise zusammengeschlossen haben, stellen in ihrer Schrift fest, „dass bis heute mehr als 200 wissenschaftlich begutachtete Studien veröffentlicht worden sind, die auf einen Zusammenhang zwischen langfristiger Handynutzung und ernsthaften Gesundheitsschäden hindeuten“. Sie folgern, dass es vor diesem Hintergrund keine Alternative zu schnellen Maßnahmen der Aufklärung und Vorsorge gibt.
ISBN 978-3-9812598-5-8 / 64 Seiten /

Broschüre: Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk: Warum wir zum Schutz der Kinder tätig werden müssen.

Eine Schriftenreihe der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e. V.

Schuldenfalle Nummer eins ist für Jugendliche nach wie vor das Handy

Ab 14 Jahren geht’s los“, so wird Elisabeth Friedrich, eine Sozialpädagogin aus dem Raum Bad Tölz, im Münchner Merkur zitiert. „Manche haben in dem Alter schon drei Handyverträge und sämtliche Klingeltonabos. Das summiert sich.“ Und rasch haben die Jugendlichen mehr Geld ausgegeben, als sie haben. Der gesamte Artikel ist unter
http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/lernen-geld-wert-693378.html zu finden.

All das, obwohl seit Jahren vor dieser Gefahr gewarnt und angeblich Prävention betrieben wird. Hat es vielleicht längst nichts mehr mit dem gesunden Menschenverstand zu tun, sondern ist das die Folge der Handysucht MAIDS? Immerhin ist es auch bei anderen Abhängigkeiten wie z.B. Drogen, Alkohol etc. zu beobachten, dass die Betroffenen den Blick für das Geld verlieren und sich eher eine „Beschaffungskriminalität“ entwickelt? Das beginnt schon, wenn die Jugendlichen Geld von Ihren Eltern stehlen, um ihre Handyverträge zu finanzieren. Von Gewalt und Diebstahl untereinander ganz zu schweigen. Ist das die neue heile Handy-Welt? Andere Zahlen zeigen den Anstieg der Privatinsolvenzen gerade im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, auch hier sind die hohen Handykosten vorne mit dabei. Was es bedeutet, in unserer Konsumgesellschaft mit Schulden zu leben, hört man ja täglich. Also nochmals die Frage, ist das die neue heile Handywelt oder ist diese vermeintlich glänzende Industrie nur ein Trugbild? Jedenfalls kommen neben den gesundheitlichen Auswirkungen auch immer mehr andere Fehlentwicklungen ans Licht. Zeigt dieses Beispiel nicht wieder deutlich, dass es der Industrie nicht um das Wohl der Menschen, sondern einzig und allein um die eigenen Gewinninteressen geht? Zeigen nicht die Marktzahlen der Handykonzerne seit Jahren deutlich, dass mit Kindern und Jugendlichen mit Abstand am meisten Geld zu verdienen ist? Erschreckend dabei: Das Handyeinstiegsalter sinkt immer weiter ab. Wohl dem, der die Zeichen der Zeit erkennt und handelt. Die Verantwortung für die Kinder tragen allein die Eltern. Niemand anders kann dafür verantwortlich gemacht werden, auch wenn es sich immer mehr einschleicht, diese Verantwortung an den Staat, z.B. Kinderkrippen, Schule, Jugendamt etc. abzugeben. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass die staatlichen Stellen neutral sind und nur das Beste für die Kinder wollen. Die jüngere Geschichte ist mit Beispielen voll. Ich empfehle dazu die Broschüre: „Späte Lehren aus frühen Warnungen“ des Umweltbundesamtes unter http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2697.pdf

Sehr zu empfehlen die PDF-Broschüre: Handystrahlung – eine Gefahr für Kinder?

Mobilfunk nicht überall beliebt

Eine deutliche Ablehnung von Mobilfunk, zumindest im eigenen Wohnumfeld, ergab eine nicht repräsentative Umfrage der Badischen Zeitung im Freiburger Stadtteil Rieselfeld, bei der sich fast 70% der Befragten für eine Abschaltung der dortigen Masten aussprachen, auch wenn der Handyempfang darunter leiden würde. Hintergrund dieser ungewöhnlich hohen Ablehnung ist, dass, nachdem Mobilfunkantennen vom Kepler-Gymnasium auf ein privates Gebäude verlegt worden waren, die Strahlenbelastung in der nahe gelegenen Grundschule auf bis zu 9000 Mikrowatt angestiegen ist. Eltern machen sich nun Sorgen um ihre Kinder, Anwohner um ihre Gesundheit. Der Gebäudebesitzer, der die Antennen installieren ließ, wollte zwar aus den Verträgen nach den entstandenen Unruhen wieder aussteigen, jedoch war alles, was er erreichen konnte, eine Verringerung der Laufzeit.

Auch eine Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK Nürnberg ergab, dass längst nicht alle Bürgerinnen und Bürger beim mobilen Telefonieren mitmachen: Auch wenn der Markt für Handys und noch mehr für Smartphones wächst – rund 13% der Deutschen über 14 Jahre verzichten auf ein Handy!

 

Quellen:

http://www.badische-zeitung.de/freiburg-west/weg-mit-den-handyantennen-x1x–50294746.html

http://www.badische-zeitung.de/freiburg-suedwest/handyantennen-bleiben-noch-lange–45624941.html

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/erhoehte-handystrahlung-an-grundschule-eltern-besorgt–44783059.html

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