Ulrich Weiner

Krebsstudien

Weitere Studie bestätigt Krebsgefahr durch Mobiltelefone

Wie eine Forschung der Cornell Universität unter der Leitung des US-amerikanischen Physikers Bernard Feldman ergeben hat, sind die digitalen Signale des GSM-Standards im 900 MHz- Bereich in der Lage Krebs in den Zellen auszulösen.

Der Versuch an männlichen Ratten zeigte, wie die Neuronen im Gehirn und Herzen einen geschlossenen Kreislauf bildeten. Als Wirkmechanismus wurde entdeckt, dass nach dem Faraday’schen Gesetz, die Hochfrequenzstrahlung von 900 MHz elektrischen Strom mit der gleichen Frequenz in diesen neutralen Schaltkreisen induziert. Dieser elektrische Strom führt zu einer lokalen Erwärmung in den Nervenzellen. Dadurch wird das Gleichgewicht der krebserregenden Radikale verändert und erhöht so die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung.

Damit werden andere Forschungen bestätigt, welche seit Jahrzehnten eine Krebsentstehung durch Mobiltelefone nachweisen. Auch das Phänomen einer Hitzeentwicklung in den Zellen wird mit dieser Forschung erneut belegt. Zudem führen die Ergebnisse dieser Studien zu immer mehr positiven Entscheidungen von Gerichten, welche die Krebsentstehung durch Mobilfunk immer mehr anerkennen, siehe https://ul-we.de/category/faq/gerichtsurteile/

Weitere Studien unter: https://ul-we.de/category/faq/mobilfunkstudien/

Quelle:
https://de.sputniknews.com/panorama/20160815/312124521/forschungsergebnisse-mobiltelefone-krebserkrankung.html und www.arXiv.org

Forschung der US-Gesundheitsbehörde bestätigt Gehirntumore durch Mobilfunkstrahlung

Was durch immer mehr Gerichtsurteile aufgezeigt wird, bestätigt jetzt auch eine aktuell veröffentlichte Studie des National Toxicology Program (NTP). Darin wurde der Zusammenhang einer Mobiltelefonnutzung und der Entstehung eines Gehirntumores (Gliome) bestätigt. Diese bereits vor 20 Jahren in Auftrag gegebene Arbeit, wurde unter Einhaltung höchster wissenschaftlicher Anforderungen durchgeführt und sowohl von der US-Amerikanischen Lebensmittelbehörde (Food and Drug Administration, kurz FDA) und der US-Behörde für Arzneimittel- und Lebensmittelsicherheit mit 25 Millionen US-Dollar finanziert. Damit gilt diese Studie als unabhängig, da keine Einflussnahme der Mobilfunkindustrie ersichtlich ist.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bereits 2011 die Mobilfunkstrahlung in die Liste der krebserregenden Stoffe aufgenommen und wird in ihrer Entscheidung durch diese Studie bestätigt: https://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein/

Allerdings ist an diesem Beispiel sehr deutlich zu sehen, dass die Forschung der technischen Entwicklung weit hinter her hängt. So wurde an den vor 20 Jahren üblichen Standards CDMA und GSM(2G) geforscht. Die gravierenden Auswirkungen von UMTS(3G) und LTE(4G) sind damit noch nicht erfasst, obwohl diese Techniken bereits; ohne Gesundheitsprüfung, eingeführt sind und viele 100 Millionen Menschen diese bereits nutzen.

Quellen: https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article155764310/Handystrahlung-koennte-Tumore-wachsen-lassen.html

Warnungen zur Entstehung von Gehirntumoren gibt es schon lange.
Einige Beispiele:
https://ul-we.de/report-mainz-bei-anruf-hirntumor/
https://ul-we.de/schweizer-ruckversicherer-swiss-re-stuft-elektromagnetische-felder-als-hohes-risiko-fur-die-allgemeinbevolkerung-ein/

Wiener Ärztekammer warnt vor Mobilfunk

Die Warnungen der WHO und der Russischischen Strahlenkommision zeigen ihre Wirkungen. Jetzt meldet sich auch die Wiener Ärztekammer zu Wort und zieht mit einer Warnung vor Handys und anderen Mobilfunkanwendungen nach. Weitere Details unter http://science.orf.at/stories/1683765

Weitere aktuelle Meldungen der Ärztekammer sind unter http://www.aekwien.at/ zu finden.

Sehr zu empfehlen ist das Plakat 10 medizinische Handyregeln unter http://www.aekwien.at/media/Plakat_Handy.pdf

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