Mobilfunkstudie

12,5 % der Bundesbürger verzichten ganz auf ein Handy

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Marktforschungsinstituts GFK. Wörtlich heißt es darin: „ … Rund 13 % der Bundesbürger über 14 Jahren, verweigert sich dem mobilen telefonieren …“ In der Gruppe der über 70 jährigen sind es sogar 45 % die kein Handy besitzen. Natürlich ist die Mobilfunkindustrie dabei mit allerlei Marketingtricks auch diese Zielgruppe zu erschließen. Dennoch ist es erstaunlich, dass wir in Deutschland nach offiziellen Zahlen mehr Handyanschlüsse als Einwohner haben und dennoch 12,5 % gar kein Handy nutzen. Über die genauen Hintergründe, warum doch so viele kein Handy nutzen sagt die Studie nichts aus. Ist es aber ein deutlicher Hinweis darauf, dass das Wissen über die Gefährlichkeit der Funkstrahlung immer mehr in die Bevölkerung durchdringt.
Und wann meldest Du Dein Handy ab?

Quelle: http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/wirtschaft/rund-13-prozent-verzichten-aufs-handy-1.1720702

ADHS-ähnliche Symptome durch Handystrahlung

Tierversuche haben ergeben, dass Mäuse, deren Mütter der Strahlenbelastung eines Mobiltelefons ausgesetzt wurden, später ADHS-ähnliche Verhaltensstörungen aufwiesen. Das Hamburger Abendblatt berichtet von der Studie, die an der Yale University in New Haven durchgeführt wurde.

http://www.abendblatt.de/ratgeber/gesundheit/article2217374/ADHS-aehnliche-Symptome-durch-Handystrahlung.html

Appell des Russischen Nationalen Komitee zum Schutz vor Nicht-Ionisierender Strahlung (RNCNIRP)

Das Russische Nationale Komitee zum Schutz vor Nicht-Ionisierender Strahlung (RNCNIRP) hat sich in einer Resolution vom 25.05.2011 an alle Regierungen der Welt gewandt, nachdem ihm die Zahl der Erkrankungen, gerade unter jungen Menschen zwischen 15 und 19 Jahren, als besonders besorgniserregend aufgefallen ist. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die meisten von ihnen schon seit einem langen Zeitraum Handys benützen, so die Kommission. Zudem sind viele in dieser Altersklasse Besitzer von sogenannten “Flatrates” und somit extreme Vieltelefonierer.

Die  Entwicklung der Gesundheit der Jugendlichen in Russland 2000-2009:

+ 85 %  Störungen des zentralen Nervensystems    
+ 36 %  Epilepsie oder epileptischen Erkrankungen
+ 11 % „geistige Entwicklungsverzögerung“
+ 82 %  Bluterkrankungen und Störungen des  Immunsystems
+ 58 %  Neurologische Störungen

Statistisch Daten: ROSSTAT + UNICEF 2000 – 2009 von 15-17 jährigen

Originaldokument