Smartphone

Kinostart: „Thank you for Calling“

Der Filmemacher Klaus Scheidsteger ist der Mobilfunkthematik weiter treu geblieben und hat die Entwicklung dieser Technologie und der dahinter agierenden Verstrickung zwischen Industrie, Wissenschaft und Regierungen weiter beobachtet. Bekannt wurde er mit der Dokumentation „Der Handykrieg“. Darin zeigt er die ersten Gehirntumorpatienten, welchen es vor Gericht gelungen ist den Zusammenhang zwischen Handynutzung und der genauen Entwicklung ihrer jeweiligen Tumorart nachzuweisen. Diese gelten als die ersten juristischen Erfolge von Betroffenen gegen die Mobilfunkindustrie. Mittlerweile kamen weitere Urteile in Italien und Frankreich dazu. Mit der Einführung des Smartphones und der Zunahme der Strahlenbelastung im persönlichen Umfeld, hat sich die gesundheitliche Thematik dieser Technologie weiter zugespitzt. Gleichzeitig hat sich aber die Kommunikationsindustrie in so vielen Bereiche des Lebens vermeintlich unabdingbar gemacht, daß ähnlich wie bei den Banken, immer wieder von „too big to fail“ gesprochen wird und ein Nachweis der gesundheitlichen Schädigung der Mobilfunkstrahlung mit allen Mitteln verhindert werden soll. Wie dies in Praxis zu erreichen versucht wird, ist der Inhalt seines neues Filmes „Thank you for Calling“. Es darf mit gut recherchierten Details und Hintergrundinformationen gerechnet werden. Der Kinostart ist jetzt in Österreich erfolgt. Details unter http://www.filmladen.at/thank.you.for.calling
Eine Zusammenfassung weiterer Pressemeldungen zu diesem Film: http://kompetenzinitiative.net/KIT/KIT/thank-you-for-calling/

Die Mehrheit der Jugendlichen ist smartphone-süchtig

Laut Angaben des IT-Branchenverbandes Bitkom nutzen 85 % der 12- bis 13-Jährigen ein Smartphone. Bei Kindern mit 10 und 11 Jahren sind es schon 57 %. Das Ziel der Mobilfunkbranche ist damit zwar noch nicht erreicht, aber die sozialen und gesundheitlichen Auswirkungen werden immer deutlicher sichtbar. So zeigt eine aktuelle Studie, der Landesmedienanstalt NRW in der Altersgruppe 8-14 Jahre einen wirklich problematischen Umgang mit dieser Technik auf.  48 % der Befragten geben zu, durch das Handy abgelenkt zu werden, 43 % haben schon unüberlegt persönliche Daten preisgeben, 24 % fühlen sich durch die permanente Kommunikation über Messenger-Dienste wie WhatsApp dauergestresst und 20% gibt schulische Probleme durch seine starke Handy-Nutzung zu. Besonders erschreckend war, daß 4 % angab, bereits eigene intime Fotos (Sextings) verschickt zu haben und 21 % schon auf nicht jugendfreien Seiten gelandet sind. Der Anteil an Gewaltvideos liegt bei 19 %.

Da diese Studie auf freiwilligen Angaben beruht, ist die Dunkelziffer deutlich höher und viele Befragten geben zu, daß sie ihren Smartphone-Konsum eher schön reden. Eltern und Lehrer haben diese Situation längst nicht mehr im Griff und die Mehrheit räumt ein, zu wenig Einfluss auf diese Entwicklung zu nehmen. Diese Zahlen zeigen wieder neu, daß ein wirklicher Schutz der Kinder nur durch einen konsequenten Verzicht auf diese Technik möglich ist. Am tragfähigsten ist dies, wenn die Eltern mit gutem Beispiel vorangehen und ihren Kindern echte soziale Kompetenz und handyfreie Kommunikation vorleben.

Quelle:
www.heute.de/studie-wie-smartphones-auf-kinder-wirken-risiko-suchtgefahr-40343922.html und  http://ul-we.de/280-millionen-menschen-sind-handysuechtig/

Die Kinder von Bill Gates (Microsoft) und Steve Jobs (Apple) besitzen kein Smartphone

Schon erstaunlich, wie führende Köpfe in der Mobilfunk- und Internetbranche Ihre eigenen Kinder vor den Gefahren der Smartphones und anderer digitalen Techniken schützen, während sie auf der anderen Seite ihr ganzen Vermögen mit dieser Technik verdienen.

Hier zwei Beispiele:

Bill Gates, Microsoft
http://www.spiegel.de/wirtschaft/kinder-von-bill-gates-duerfen-kein-smartphone-besitzen-a-826256.html

Steve Jobs, Apple
http://collectivelyconscious.net/articles/heres-why-steve-jobs-didnt-let-his-kids-use-ipads-and-why-you-shouldnt-either/

Details zu Auswirkungen der digitalen Funktechnik auf Kinder, Jugendliche und die gesamte Bevölkerung zeigen die aktuellen Krankenkassenstudien unter http://ul-we.de/category/faq/mobilfunkstudien/berichte-der-krankenkassen/ Weiteres zum Thema W-LAN und digitale Techniken an Schulen: http://ul-we.de/category/faq/schulen/

Bienensterben durch Elektrosmog

Schon Albert Einstein hat 1949 gesagt: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“

Mittlerweile ist es soweit, daß in weiten Teilen der USA, die Bienenstöcke leer sind und die Experten nicht wissen wo die Bienen gebleiben sind. Deutsche Forscher haben Versuche mit digitaler Funkstrahlung an Bienenstöcken durchgeführt und festgestellt, daß die Bienen dadurch ihre Orientierung verlieren und nicht mehr nach Hause finden. Details dazu in nachfolgenden Fernsehbeiträgen.

Empfehle zu diesem Themenbereich auch noch die Broschüre der Kompetenzinitiative „Bienen, Vögel und Menschen“

Weitere Dokumente zum Thema Elektrosmog und deren Auswirkungen auf Tiere unter http://ul-we.de/category/faq/tiere/

Hamburger Behörden stoppen W-LAN an Schulen

Die Industrie arbeitet mit Hochdruck daran, daß möglichst schnell alle Schulen und Bildungseinrichtungen mit digitalem W-LAN Funk und tragbaren PC´s ausgestattet werden.

Umso erfreulicher ist die heutige Meldung des Flensburger Tageblatts: Hamburg geht neue Wege und stellt die Einführung von W-LAN und PC´s an Schulen ein. Als Grund werden die gesundheitliche Auswirkungen der Funkstrahlung und Datenschutzprobleme angegeben. Es empfiehlt sich sehr diesen Artikel zu lesen, da er viele wertvolle Fakten enthält, siehe http://www.shz.de/nachrichten/deutschland-welt/netzwelt/hamburg-stoppt-wlan-an-schulen-id8321086.html

Weiter Unterlagen zum Thema W-LAN an Schulen unter http://ul-we.de/category/faq/schulen/

W-LAN im Klassenzimmer gesundheitlich bedenklich

Mit dieser Aussage veröffentlicht der Walliser Bote in seiner Ausgabe vom 16.10.2014 ein wichtiges Thema, was im Moment an vielen Schulen für Aufregung sorgt. Während sich das Schweizer Bundesamt für Umwelt aus dieser Frage heraus hält und nur mit den Worten „Langzeit- und nicht-thermische Auswirkungen sind zurzeit noch ungenügend erforscht“ reagiert, verbietet die Französische Nationalversammlung den W-LAN an Kindergärten und beschließt ein Werbeverbot von Tablet-Computern für Kinder. Dies ist nach dem dortigen Handyverbot für unter 14 Jahren, ein wichtiger nächster Schritt um die heranwachsende Generation vor der weiter zunehmenden Funkbelastung zu schützen. http://ul-we.de/frankreichs-nationalversammlung-verbietet-w-lan-an-kindergaerten/

Schon im Jahr 2007 empfahl der Bayrische Landtag auf den Einsatz von W-LAN an Schulen zu verzichten und stattdessen auf Kabelgebundene Netzwerke zurückzugreifen, siehe http://ul-we.de/bayrischer-landtag-raet-schulen-von-w-lan-ab/

Immerhin hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits im Jahr 2011 die Funkstrahlung in die Liste der krebserregenden Stoffe aufgenommen und damit auf die gleiche Stufe gestellt wie das Pflanzenschutzmittel DDT und das Gas Benzol, siehe http://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein/

Als Beispiel über die gesundheitliche Relevanz dieser Technologie empfehle ich den Versuch der „Jugend-forscht“ Gewinnerin Caroline Schick mit Mehlwürmern unter W-LAN Bestrahlung: http://ul-we.de/jugend-forscht-mehlwuermern-unter-w-lan-bestrahlung/

Immer mehr Schulen erkennen, dass ein W-LAN Netzwerk die ohnehin schon schwierige Konzentration der Schüler, weiter verschlechtert und die hohe Abhängigkeit zu Smartphone, Tablet und Laptop noch weiter verstärkt. Ein Beispiel sind auch Schulen in den USA, welche das Lernen am PC wieder eingestellt haben, da sich diese Gerät nur als Ablenkung erwiesen haben, siehe http://ul-we.de/web-0-0-us-schulen-schwoeren-computern-wieder-ab/

Eine Sammlung von weiteren Beiträgen zu diesem Themenbereich und von Schulen die vom W-LAN wieder aussteigen, sind unter http://ul-we.de/category/faq/schulen/

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