Studie

Bienensterben durch Elektrosmog

Schon Albert Einstein hat 1949 gesagt: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“

Mittlerweile ist es soweit, daß in weiten Teilen der USA, die Bienenstöcke leer sind und die Experten nicht wissen wo die Bienen gebleiben sind. Deutsche Forscher haben Versuche mit digitaler Funkstrahlung an Bienenstöcken durchgeführt und festgestellt, daß die Bienen dadurch ihre Orientierung verlieren und nicht mehr nach Hause finden. Details dazu in nachfolgenden Fernsehbeiträgen.

Empfehle zu diesem Themenbereich auch noch die Broschüre der Kompetenzinitiative „Bienen, Vögel und Menschen“

Weitere Dokumente zum Thema Elektrosmog und deren Auswirkungen auf Tiere unter http://ul-we.de/category/faq/tiere/

Ukrainische Wissenschaftler: Mobilfunkstrahlung zerstört Zellen

In der Fachzeitschrift „Oxidants and Antioxidants in Medical Science“ vom 29. März 2014 zeigt eine Forschergruppe des „Kiewer Institut für experimentelle Pathologie, Onkologie und Radiobiologie“ einen klaren Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und schädigenden Oxidationsprozessen in Zellen, durch die Überproduktion von Freien Radikalen, auf. Die Wissenschaftler unter der Leitung von Igor Yakymenko haben dafür 80 Studien durchgearbeitet und konnten in 92,5 % ( = 76 Studien) diesen Schädigungsmechanismus nachweisen. Damit ist erneut ein wissenschaftlicher Beweis angetreten, dass jegliche Funkstrahlung, auch weit unter den gesetzlichen Grenzwerten in der Lage ist, die Zellen in lebenden Organismen zu zerstören und damit lebensbedrohliche Krankheiten wie z.B. Krebs zu verursachen.

Quelle: http://www.scopemed.org/fulltextpdf.php?mno=154583

Schweizer Rückversicherer Swiss Re stuft Elektromagnetische Felder als hohes Risiko für die Allgemeinbevölkerung ein

Seit Jahren ist bekannt, daß keine Versicherung der Welt einen Mobilfunknetzbetreiber oder einen Handyhersteller wegen gesundheitlichen Schäden, welche durch ihre Produkte entstehen, versichert. Aktuelle stuft jetzt auch der Schweizer Rückversicherer Swiss RE, in seinem „Sonar-Report“ die unvorhersehbaren Folgen der Elektromagnetischen Felder als „hoch“ ein. Dabei wird explizit auf die Entscheidung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hingewiesen, welche bereits im Jahr 2011 Funkstrahlung in die Liste der krebserregenden Stoffe aufgenommen hat. Demnach wird von internationalen Versicherungskonzernen, das Risiko der Mobilfunkstrahlung auf das gleiche Niveau wie z.B. radioaktive Strahlung gestellt. Auch kein Betreiber von Atomkraftwerken kann die gesundheitliche Folgen seiner Technik versichern. Schon eine interessante Konstellation, bedenkt man dabei, dass kein Fahrzeug und sei es nur ein kleiner Anhänger, in den Straßenverkehr gebracht werden darf, wenn dafür keine rechtsgültige Versicherung vorliegt. Wieso dürfen dann Großkonzerne Techniken betreiben, die in der Lage sind ganze Völker zu schädigen, ohne dass der einzelne Betroffene je eine Möglichkeit hat seinen entstandenen Schaden erstatten zu bekommen? Denn eines ist klar, bei den Rechtsformen AG, GmbH & Co. KG etc. ist das vorhandene Eigenkapital schnell aufgebraucht und die Firmen melden im Schadensfall Konkurs an.
http://ul-we.de/marz-2004-swr-bw-versicherungen-ziehen-sich-zuruck/

http://media.swissre.com/documents/SONAR_+Emerging_risk_insights_from_Swiss_Re.pdf

http://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein/

Studie: Schlafstörungen durch Tablet-PC´s und Smartphones

Wie eine Studie der Wissenschaftler des Lighting Research Center (LRC) am Rensselaer Polytechnischen Institut in den USA ergeben hat, leiden Menschen, die länger als zwei Stunden ein Smartphone oder einen Tablet-PC benutzen an Schlafproblemen. Grund dafür ist die Absenkung des Schlafhormons Melationin. Die Forscher vermuten das kurzwellige Licht der Displays hinter diesem Effekt. Allerdings ist aufgrund anderer Forschungsarbeiten seit Jahren bekannt, daß gepulste Funkwellen ebenfalls das Schlafhormon Melatonin verringern. Genau diese Signale werden von den untersuchten Geräten ebenfalls abgestrahlt. Bleibt die Frage offen, welche von beiden Emissionsquellen wohl der Hauptauslöser der Schlafstörungen ist?

Quelle: http://www.cio.de/knowledgecenter/mobile_it/2894164/

ADHS und der digitale Funk entwickeln sich parallel

Die Meldungen über die Zunahme von ADHS bei Kindern und Jugendlichen reißt nicht ab. So berichtet heute der Deutschlandfunk unter http://www.dradio.de/aktuell/1993666/über einen weiteren Anstieg zwischen 2006 und 2011 bei den unter 19-Jährigen von 42 Prozent, wie aus dem Arztreport 2013 der Krankenkasse Barmer GEK hervorgeht. Rund 620.000 Kinder und Jugendliche hatten 2011 laut ärztlicher Diagnose das sogenannte Zappelphilipp-Syndrom, davon waren 472.000 Jungen. Parallel zu dieser Entwicklung hat auch die digitale Funktechnik in allen Lebensbereichen rasant zugenommen. Fast jedes Kind gilt heute als „Passivtelefonierer“ oder „Passiv-W-LAN-Surfer“, da in nahezu jedem Haushalt ein Schnurlostelefon, ein oder mehrere Handys, sowie W-LAN Router eingesetzt werden. Die Strahlenbelastungen, welche von außen in die Häuser kommen, nehmen ebenso zu z.B. durch den Ausbau der Mobilfunknetze, den Neubau von vier LTE– und einem TETRA-Netz, die Umstellung auf digitales Radio DAB und digitales Fernsehen DVB-TMehre Studien, haben diesen Zusammenhang bestätigt. Erschreckend dabei ist, daß die Strahlenbelastung der Mutter auch schon beim Ungeborenen seine Auswirkungen hat.
http://ul-we.de/appell-des-russischen-nationalen-komitee-zum-schutz-vor-nicht-ionisierender-strahlung-rncnirp/

http://ul-we.de/adhs-ahnliche-symptome-durch-handystrahlung/
http://ul-we.de/studie-elektrosmog-erhoht-das-asthmarisiko-bei-babys/

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