Ulrich Weiner

Vortrag Dr. med. Hans-Christoph Scheiner über die Gefahren des Mobilfunk am 23.02.2008 in Chur/Schweiz

Dr. med. Hans-Christoph Scheiner spricht ausführlich über die gesundheitlichen Gefahren des Mobilfunks, der Schnurlostelefone nach DECT und der W-LAN Technik. Dieser Vortrag fand am 23.02.2008 in Chur (Schweiz) statt. Bedingt durch einen Verkehrsunfall, war auch Ulrich Weiner an dieser Veranstaltung mit dabei und spricht im Anschluß über seine persönlichen Erfahrungen.

Pariser Bibliotheken schalten W-LAN-System nach gesundheitlichen Beschwerden ab

Wie die französische Zeitung 20 minutes berichtet, haben 40% der Mitarbeitern nach Inbetriebnahme des WLAN über Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Übel- und Müdigkeit geklagt. Die WLAN-Systeme bleiben nun solange abgeschaltet, bis genauere Studien vorliegen.

Im Sommer hatte die Stadtverwaltung das Projekt “Paris Wifi” aus der Taufe gehoben. Mit hunderten von Hotspots sollte Paris zur digitalen Stadt aufgerüstet werden, darunter auch die Netze der vier Bibliotheken, die nun aber bis auf weiteres abgeschaltet bleiben.

Umweltschützer fordern nun die Stadt Paris auf, den Ausbau des öffentlichen WLAN-Netzes zu stoppen, bis geklärt ist, ob gesundheitliche Gefahren bestehen.

Die Umweltorganisationen Priartem und Agir hatten vor einigen Monaten schon einen WLAN-Stopp für Schulen gefordert.

Entsprechende Presseartikel:

Pariser Bibliotheken schalten Drahtlos-Netze ab
http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,521763,00.html

La connexion wi-fi sur le fil du rasoir
http://www.20minutes.fr/article/199198/Paris-La-connexion-wi-fi-sur-le-fil-du-rasoir.php

Elektrosmog: Bibliotheken schalten WLAN ab
http://www.chip.de/news/c1_news_29742346.html

WLAN-Netzte in Paris abgeschaltet
http://derstandard.at/?url=/?id=3000326

Anhäufungen von Krebsfällen rund um britische Mobilfunkmasten

Orginaltitel: „Cancer Clusters at Phone Masts“
erschienen in “The Sunday Times” von Daniel Foggo am  22. April 2007.

Rund um einen Mobilfunkmasten sind sieben Anhäufungen von Krebsfällen und anderen ernsthaften Erkrankungen entdeckt worden. Dies verursacht zunehmende Sorgen wegen potenziellen gesundheitlichen Auswirkungen dieser Technologie. Untersuchungen an diesen Orten zeigen ein hohes Aufkommen von Krebsfällen, Bluthochdruck und Hirnblutungen innerhalb eines Radius von 360 Metern rund um die Mobilfunkmasten.

Eine Studie, in Warwickshire, zeigt 31 Krebsfällen in einer einzigen Straße. In einem anderen Stadtteil sind 30 Angestellten einer Spezialschule, mit Sicht auf einen 30 Meter hohen Mobilfunkmasten, seit dem Jahr 2000 an verschiedenen Tumoren erkrankt. In einem weiteren Viertel leiden die Menschen unter anderen signifikanten Gesundheitsproblemen.

Der Mast wurde vom Mobilfunk-Betreiber O2 nach der Vorlage der Beweise durch die lokale Bürgerinitiative, abgebaut. Jeglicher Hinweis auf die Entstehung möglicher Erkrankungen wurde vom Mobilfunkbetreiber zurückgewiesen. Allerdings gab O2 zu, dass diese Entscheidung selten und ungewöhnlich gewesen sei. Die Sendeanlagen haben in ganz Großbritannien Proteste bei tausenden Bürgern verursacht, welche mit ansehen müssen, wie jede Woche neue Anlagen hinzu- kommen. In Großbritannien sind es ca. 47 000 Masten.

Dr. Walker, ein Wissenschaftler, der die Cluster-Studien mit Hilfe lokaler Aktivisten in Devon, Lincolnshire, Staffordshire und in den West Midlands gesammelt hatte, sagte, er sei überzeugt, dass es einen potenziellen Zusammenhang zwischen dem Winkel des Antennenstrahls, der von den Antennen eines Mastes ausgesendet wird, und den Erkrankungen, die in der lokalen Bevölkerung entdeckt wurden, gebe. „Masten sollten von Ballungsgebieten und von Schulen entfernt werden und die Leistung sollte heruntergefahren werden“, sagte er. Einige Wissenschafter glauben bereits, dass solche Zusammenhänge existieren und Studien in anderen europäischen Ländern weisen auf eine Zunahme der Krebsfälle in der Nähe von Masten hin. 2005 hat Sir William Stewart, Vorsitzender der Gesundheitsbehörde, gesagt, dass er vier solche Sudien gefunden hat, die in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen sind, das Gesundheitsrisiko blieb jedoch unbewiesen.

Ouelle:
https://archive.is/zTSlk
http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/article1687491.ece

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