Ulrich Weiner

Aktionen

EHS-Tag 2022: “Breche das Tabu und rede über Strahlung”

Im Video angesprochene Links:

Was ist Elektrohypersensibilität (EHS)?
https://ul-we.de/wp-content/uploads/2017/06/Die-h%C3%A4ufigsten-Fragen-zur-Elektrosensensibilit%C3%A4t.pdf

Aufgezeichnete Vorträge
https://ul-we.de/category/faq/vortrage/

Lebensgeschichte
https://ul-we.de/uber-mich/

Fernsehbeiträge
https://ul-we.de/category/beitrage-in-den-medien/

Messgeräte
https://ul-we.de/empfehlungen/

Flyer und Broschüren
https://ul-we.de/category/faq/flyersbroschuren/

Kostenfreier 5G-Flyer vom Unverstrahlten Land
https://ul-we.de/flyer-stop-5g-deutschland-quellen/

Praktische Beispiele in Kurzvideos
https://ul-we.de/category/faq/elektrosmog-vermeiden/
und
https://ul-we.de/category/faq/praktische-tips/

Kurzvideo 2022, weitere Beispiele was jeder alles ganz praktisch tun kann
https://ul-we.de/corona-5g-im-jahr-2022-was-koennen-wir-tun-teil-2/

Überblick was 2022 in Bezug auf die Digitalisierung und 5G so alles geplant ist
https://ul-we.de/corona5g-im-jahr-2022-was-ist-alles-geplant-teil-1/

Welttag der Elektrosensibilität am 16. Juni 2021

 

Unsere Mitstreiterin und EHS-Betroffene Magali LESURE, aus Frankreich, hat zusammen mit dem Verein Cœurs d’EHS den Welttag der Elektrosensibilität vor 3 Jahren gegründet. Seitdem organisiert der Verein jedes Jahr am 16. Juni diesen wichtigen Gedenktag und bittet um aktive Unterstützung in allen Ländern. Die Not der EHS ist sehr tiefgehend und beinhaltet viele Einzelschicksale, einige wenige Berichte von denen, die es in die Öffentlichkeit geschafft haben, finden sich unter: https://ul-we.de/category/faq/berichte-von-betroffenen/

Sie schlägt als Ziele dieses Tages folgendes vor:

  • die breite Öffentlichkeit auf die Gefährlichkeit der digitalen Mikrowellen aufmerksam zu machen,
  • über die Elektro-Hypersensibilität (EHS) zu informieren,
  • auf die soziale und gesundheitliche Situation von EHS-Betroffenen aufmerksam zu machen,
  • diese Umweltbehinderung anerkennen zu lassen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich zu beteiligen. Alles wird in dem folgenden Artikel erklärt:
http://coeursdehs.fr/june-16-2021-4th-world-electrosensitivity-day/

In diesem Jahr wurden hunderte von Menschen in vielen Ländern der westlichen Welt über die Veranstaltung informiert. Wenn wir ALLE mobilisieren, werden wir diesen Tag zu einem weltweiten Ereignis machen! Bitte seid reichlich mit dabei.

Sie würde sich sehr über Fotos und einen Bericht von diesem Tag freuen, die Kontaktdaten siehe im oberen Link.

Kommunale Handlungsverpflichtungen – Gesundheitsgefahr Mobilfunk – Aktuelle Einschätzung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS)

Die in meinem Newsletter “Ernstes und Erfreuliches – Wichtige Konferenz am 02.02.2021” angekündigte Online-Konferenz, war aufgrund des großen Interesses gleich so mit Teilnehmern gefüllt, daß der Internetanbieter niemand mehr hinkommen lies. Die Wiederholung der Veranstaltung hat heute stattgefunden und anbei sind die Mitschnitte und Dokumente als pdf zu finden:

Teil 1: Gesundheitsgefahr Mobilfunk – Risikobewertung des Bundesamtes für Strahlenschutz (Bfs)

PDF-Dokument Teil 1 zum Download: https://ul-we.de/wp-content/uploads/2021/02/Gesundheitsgefahr-Mobilfunk-Risikobewertung-des-Bundesamtes-f%C3%BCr-Strahlenschutz-Version-03-vom-1.02.21-Kopie.pdf

Teil 2: Kommunale Handlungsverpflichtungen zur Gefahrenabwehr

PDF-Dokument Teil 2 zum Download: https://ul-we.de/wp-content/uploads/2021/02/Gesundheitsgefahr-Mobilfunk-_-Kommunale-Handlungsverpflichtung-zur-Gefahrenabwehr-_-Version-01-_-31.01.2021-Kopie.pdf

Über 150 Bürgerinitiativen und Vereine kritisieren 5G-Dialoginitiative der Bundesregierung

Pressemitteilung vom 18.01.2021

Über 150 Bürgerinitiativen und Vereine kritisieren 5G-Dialoginitiative der Bundesregierung

Initiativen fordern ein 5G-Moratorium, eine Technikfolgenabschätzung durch unabhängige Experten, Strahlenminimierung und die Beachtung des Vorsorgeprinzips

Mit einem Offenen Brief wendet sich das neu gegründete Bündnis Verantwortungsvoller Mobilfunk Deutschland an den Bundespräsidenten, die Bundeskanzlerin, Ministerien und Politiker*innen von Bund und Ländern, das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die Strahlenschutzkommission (SSK) sowie an die Öffentlichkeit. Der offene Brief ist eine Reaktion des Bündnisses auf die Offensive der Bundesregierung „Deutschland spricht über 5G“ und enthält 17 Forderungen für eine gesundheitsverträglichere Mobilfunkversorgung.

Thomas Warmbold, ein Mitglied des Bündnisses, bezeichnet das Vorgehen der Bundesregierung beim Mobilfunk als inakzeptabel: “Mit der Dialoginitiative verkauft die Bundesregierung 5G als attraktiv, ohne die Bevölkerung über die Risiken zu informieren. Vor den Gesundheitsgefahren warnen selbst wissenschaftliche Dienste der EU.[1] Verschwiegen wird von der Bundesregierung auch der explodierende Energiebedarf durch 5G, der die Umweltkrise beschleunigen wird.[2] Über die Möglichkeit der totalen Überwachung mit 5G und Big Data schweigt sich das Dialogbüro der Bundesregierung gänzlich aus.[3]

Mit Textbausteinen aus den PR-Abteilungen der Industrie versucht die Bundesregierung die kritischen Kommentare auf ihrer Dialogwebseite abzuspeisen. Daraufhin haben über 150 Bürgerinitiativen unseren Offenen Brief unterschrieben. Warnende wissenschaftliche Erkenntnisse und die gesundheitlichen Beschwerden der Betroffenen müssen endlich ernst genommen werden.”

Die Mobilfunkstrahlung wird auch von der WHO als möglicherweise krebserregend eingestuft.[4] Neueste Forschungen bestätigen zudem Befindlichkeits- und Fertilitätsstörungen.[5] Besonders empört sind die Bürgerinitiativen darüber, dass sich die Bundesregierung einer 5G-Technikfolgenabschätzung verweigert.[6]

Thomas Warmbold weiter: “Der Rollout von 5G ist ein unverantwortlicher Feldversuch. Kein Medikament würde bei der vorliegenden Studienlage zugelassen werden. Das Bundesamt für Strahlenschutz und die Bundesregierung verstoßen hier gegen alle Prinzipien einer gewissenhaften Vorsorgepolitik und bedienen die Geschäftsmodelle der Industrie. Mit unseren 17 Forderungen setzen wir uns dafür ein, dass die Alternativen, die es für die Strahlenminimierung und eine verantwortungsvolle Mobilfunkversorgung gibt, in den Parlamenten behandelt und von den Ministerien, Kommunen sowie der Mobilfunkindustrie umgesetzt werden.“

Koordination des Bündnisses: Michaela Thiele, info@bvmde.org

Pressekontakt des Bündnisses: presse@bvmde.org

Offener Brief siehe unter: https://bvmde.org/

[1] EU-Briefing: „Auswirkungen der drahtlosen 5G Kommunikation auf die menschliche Gesundheit“ www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/BRIE/2020/646172/EPRS_BRI(2020)646172_DE.pdf

Expertise von Blackman / Forge für die EU: https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/IDAN/2019/631060/IPOL_IDA(2019)631060_EN.pdf

[2] Gutachten des Umweltbundesamtes (2020): https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/energie-ressourceneffizienz-digitaler

Jürgen Merks: Digital first, Planet Second: https://www.kontextwochenzeitung.de/debatte/411/digital-first-planet-second-5716.html

Tim Höfer, Sebastian Bierwirt und Reinhard Madlener (2019): Energie-Mehrverbrauch in Rechenzentren bei Einführung des 5G Standards. Institut für Future Energy Customer Needs and Behavior (FCN) am E.ON Energy Research Center an der RWTH Aachen: https://www.eon.com/de/ueber-uns/green-internet.html

[3] Augsburger Allgemeine, 2015: https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Terrorgefahr-Ueberwachung-total-Arte-zeigt-Doku-ueber-Big-Data-id33477167.html

[4] Pressemeldung der IARC / WHO: https://www.iarc.who.int/wp-content/uploads/2018/07/pr208_E.pdf

1 2 3 7

  Frankreichfrançais

   

  Großbritannienenglish

   

  Hollandnederlands

   

  Italienitaliano

   

  Russlandpусский

   

  Spanienespañol

   

  Rumänienromânâ

   

  Israelעברית

   
Themen (deutsch)