Ulrich Weiner

Smartphone

Flyer: “Stop 5G Deutschland” + Quellen

Hier die neuste Version des “Stop 5G Flyers”.
Dieser kann kostenfrei unter info@unverstrahltes-land.de bestellt werden.

Flyer zum Download unter https://stoppt-5g.de/wp-content/uploads/2020/01/flyer-2020-06-09.pdf

Aus Platzgründen und zum einfacheren nachsehen, sind alle Quellen des Flyers hier im Internet zu finden:

Informationen zu 5G

https://ul-we.de/category/faq/5g-nachfolger-von-lte-faq/
Grenzwerte
https://ul-we.de/die-entstehung-der-26-bimschv-und-deren-entwicklung-bis-in-die-gegenwart/ und https://ul-we.de/gegen-irrwege-der-mobilfunkpolitik-fuer-fortschritte-im-strahlenschutz/, sowie https://ul-we.de/category/faq/grenzwerte/
Gesundheit und 5G
https://ul-we.de/italienisches-gerichtsurteil-behoerden-muessen-die-bevoelkerung-ueber-die-gesundheitlichen-schaeden-des-mobilfunks-informieren/
https://ul-we.de/who-plant-die-hochstufung-auf-wahrscheinlich-krebsverursachend/
https://ul-we.de/gehirntumorstudie-anstieg-der-lebensgefaehrlichen-glioblastomen-im-gleichen-zeitraum-wie-der-ausbau-der-mobilfunknetze/
https://ul-we.de/forschung-der-us-gesundheitsbehoerde-bestaetigt-gehirntumore-durch-mobilfunkstrahlung/
https://ul-we.de/category/faq/mobilfunkstudien/ und https://ul-we.de/category/faq/gerichtsurteile/
Bienen und Insekten – Bäume und Planzen
https://ul-we.de/bienensterben-durch-elektrosmog/
https://ul-we.de/zahl-der-insekten-ist-seit-den-1990er-jahren-um-bis-zu-80-gesunken/
https://ul-we.de/category/faq/baumschaden/ und https://ul-we.de/category/faq/tiere/
Elektroschrott und Kampf um die Rohstoffe
https://ul-we.de/handys-vom-rohstoff-bis-zum-elektronikschrott-ein-einziges-blutvergiesen/
Gesundheitskosten – Krankenkassenstudien
https://ul-we.de/category/faq/mobilfunkstudien/berichte-der-krankenkassen/
Elektrosensibilität
https://ul-we.de/wp-content/uploads/2017/06/Die-h%C3%A4ufigsten-Fragen-zur-Elektrosensensibilit%C3%A4t.pdf
https://ul-we.de/elektrohypersensibilitaet-risiko-fuer-individuum-und-gesellschaft/
https://ul-we.de/category/faq/berichte-von-betroffenen/
Digitale Überwachung
https://ul-we.de/5g-in-china-wenn-der-staat-alles-sieht/
https://ul-we.de/category/faq/uberwachung/
Stromverbrauch
https://ul-we.de/videokonsum-produziert-300-000-tonne-co2-pro-jahr/
Internet der Dinge (IoT)
https://ul-we.de/category/faq/internet-der-dinge-iot/
800.000 neue Sendeanlagen für 5G

https://ul-we.de/5g-benoetigt-800-000-sendeanlagen/
Bürgermeisteraktion und Bürgerinitiativen
www.gegen5G.de

Mobilfunk + Corona – Ärzteappell an die Bundeskanzlerin

Ein sehr weitreichender Appell, der eine sehr deutliche Sprache spricht und wichtige Studien als Quellen angibt,  ist in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel und die Verantwortlichen in weiteren zuständigen Behörden gerichtet.

Er beginnt mit folgenden Worten:

Wir umweltmedizinisch orientierten Ärzte und Psychotherapeuten sehen einen Zusammenhang
zwischen Funkbelastung, Immunschwäche und globaler Epedemie. Wir rufen dazu auf, die weltweit verbreitete Hochfrequenzbelastung drastisch zu reduzieren!

Den Text in voller Länge, zum Download als pdf gibt es hier:
Appell Corona und Mobilfunk Aerzte

WHO plant die Hochstufung des Mobilfunks auf “wahrscheinlich krebsverursachend”

Der beratende Ausschuß der „Internationalen Agentur für Krebsforschung“ (IARC), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat empfohlen, die mit der Hochfrequenz-Strahlung (HF) verbundenen Krebsrisiken mit “hoher Priorität” neu zu bewerten. Daher schlägt dieser Ausschuss mit seinen 29 Mitgliedern aus 18 Ländern vor, die geforderte Neubewertung spätestens zwischen 2022 und 2024 zu veröffentlichen.

Bereits im Mai 2011 hatte ein IARC-Expertenausschuss die HF-Strahlung als möglicherweise menschenverursachtes Karzinogen eingestuft (Gruppe 2B), siehe https://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein. Seitdem verstärkt sich die wissenschaftliche Beweislage weiter. Sowohl bei der durch die NTP, als auch bei den vom Ramazzini-Institut durchgeführten Studien an Ratten, die der Strahlung von Mobiltelefonen ausgesetzt waren, wurde eine höhere Krebsrate diagnostiziert. Deshalb drängt nun eine Reihe von Beobachtern darauf, dass das IARC die Gefährlichkeit der HF-Strahlung höher stuft auf “wahrscheinlich krebsverursachend“ [Gruppe 2A] oder sogar gleich auf “krebsverursachend” [Gruppe 1].

Quelle:
https://microwavenews.com/short-takes-archive/iarc-urged-reassess-rf

Was steckt hinter der Medienmitteilung: «Swisscom will 5G per 1. Oktober 2019 flächendeckend einschalten»?

Ab Dienstag, 1. Oktober 2019 will die Swisscom das 5G-Netz in der ganzen Schweiz aufschalten. Mit einer Softwareänderung bei Tausenden 3G-Antennen sollen diese neu für 5G-Geräte nutzbar sein. Damit übergeht die Swisscom den Willen der Bevölkerung und gaukelt ein «superschnelles Mobilfunknetz» vor, obwohl dabei nur die langsamen 3G-Antennen umgenutzt werden.

Das 3G-Netz der Swisscom funktioniert mit langsameren 900 MHz- und etwas schnelleren 2’100 MHz-Bändern. Damit ist jetzt Schluss. Ab dem 1. Oktober 2019 will die Swisscom die schnelleren 3G-Bänder auf 5G umschalten. Damit hat sie einen Weg gefunden, um bei der Einführung von 5G alle Bewilligungsverfahren zu umgehen. Im Gegenzug wird das bestehende 3G-Netz massiv an Qualität verlieren und langsamer werden.

Weit über 10’000 Antennen, verteilt im ganzen Land, können so ohne jegliche Baubewilligung und ohne Mitspracherecht der Bevölkerung auf 5G umgeschaltet werden. Die Swisscom will dies mit einer Softwareänderung und mit – vielfach bereits erfolgten – kleinen Anpassungen an den bestehenden Anlagenausrüstungen bewerkstelligen. Unter Vorspielung falscher Tatsachen – nämlich dass ab sofort ein sehr schnelles 5G-Netz flächendeckend verfügbar ist – suggeriert dieser Marketing-Schachzug bei der Bevölkerung, dass 5G in der ganzen Schweiz als sehr schnelles Mobilfunknetz verfügbar ist. Diese wird damit zum Kauf eines 5G-fähigen Mobiltelefon animiert, denn nur mit einem solchen ist 5G nutzbar. Klimatechnisch ist das bedenklich, denn neue Geräte benötigen z.B. eine Unmenge nicht erneuerbarer Rohstoffe.

Langsames 5G, noch langsameres 3G

Mit der Umnutzung der 2’100 MHz-Frequenzen für «5G-wide» – wie Swisscom das langsame 5G nennt – wird dem Kunden ein superschnelles Mobilfunknetz vorgegaukelt. Stattdessen handelt es sich nur um 3G-Antennen, welche umgenutzt werden. Die sogenannt adaptiven Antennen, welche 5G-fast bringen, existieren nur punktuell und nutzen weit höhere Frequenzen bei 3’400 MHz. Nur ca. 2% der Antennen in der Schweiz sind adaptive 5G-fast-Installationen.

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