Allgemein
Heimgang Ulrich Weiners im November 2025
16.11.2025
zu Ulrich Weiners Heimgang im November 2025
Dazu erstmal die Anfangsworte aus seiner zuletzt verschickten Rundmail am 07.11.2025:
„Liebe Freunde,
liebe Mitstreiter,
auf Nachfrage vieler, hier mal ein kurzes Lebenszeichen zum fortgeschrittenen Herbst.
Die letzen Monate war und bin ich sehr intensiv am “Vorträge-Halten”. Das wird bis weit in die Adventstage noch anhalten. Ähnlich wie damals, kurz vor Corona, sind sehr viele Türen aufgegangen und die gilt es zu nutzen 🙂
Klar ist das sehr anstrengend und mir fehlen einfach die Kraft und die technischen Möglichkeiten, Euch öfter über diesen Newsletter zu schreiben. Unterwegs muss ich unter einfachsten und unter „minimalistischten Bedingungen“ (über-)leben, um diese wichtigen Infos zu so vielen Menschen wie möglich zu tragen. Die Weihnachtsrundmail ist aber schon fest vorgenommen. Darin dann wieder mehr Details …“
Daraus läßt sich ableiten, daß er zuletzt gesundheitlich nicht topfit war, er jedoch mit seiner Aufklärungsarbeit weiterhin noch viel vor hatte.
Zuletzt habe ich ihn am 26.10.2025 an mehrere Orte in die Schweiz zu Besprechung und Vortrag gefahren, in der darauffolgenden Nacht sind wir an sein Wohnwagenstandort zurück gekehrt.
Am 08. November fuhr ihn Jonathan nach Walzenhausen zur AZK, wo er neben anderen Referenten auch selbst einen Vortrag hielt. Um ca. 2:00 Uhr kehrten die beiden am 09.11. am Sonntag an den Wohnwagenstandort zurück, ohne daß Jonathan etwas bedenkliches dabei gefunden hat.
Inzwischen ist eine Nachricht aufgetaucht wonach er an diesem Sonntag morgens noch bei einer christlich orientierten (analogen) Funkerrunde wohlauf teilgenommen hat.
Am Mittwoch, den 12.11.2025 fanden Jonathan und ich Uli in seinem Wohnwagen leblos, mit friedlichem Gesichtsausdruck halb liegend auf der Bank neben dem Tisch. Wir waren geschockt und fuhren zum nächsten Dorf um einen Notarzt zu bestellen.
Bald war Notarzt, Rettungswagen und Polizei vor Ort im funkarmen Gebiet an Uli’s Wohnwagen.
Später untersuchte eine ‚Kripo Technik‘ dabei noch die Situation und darauf wurde der Leichnam von einem Bestatter abgeholt. Noch ist Uli’s Körper nicht frei gegeben und die anstehende Beerdigung kann deshalb jetzt auch nicht organisiert werden.
Den Beerdigungstermin gebe ich bekannt, sobald ich von ihm weiß.
Dies erstmal in persönlich ungewohntem Ausnahmezustand zu den Ereignissen um unseren Ulrich Weiner.
Möglicherweise hat er sich bei seiner wertvollen, intensiven aufklärenden Arbeit doch etwas mehr verausgabt, als ich wahrgenommen habe, oder wahrhaben wollte? Oder gibt es einen anderen Grund?
Peter Lau, Förderverein ‚Unverstrahltes Land‘
Hohe Strahlenbelastung: Mini 5G-Sender an Baustelle
Gedanken zum Jahr 2025
AOK meldet höchsten Krankenstand seid ihres Bestehens
Seit Jahren steigt der Krankenstand weiter an und ein Ende scheint nicht in Sicht. Der Stand der Krankschreibungen von 2023 wurde bereits im August 2024 erreicht, was bedeutet, dass mindestens die Erkältungswelle der bevorstehenden kalten Jahreszeit noch dazu kommen wird. Mit anderen Worten, die Gründe welche unser Land krank machen, sind andere.
Klar wird immer auf die Zunahme der sogenannten “Psychischen Erkrankungen” hingewiesen, welche sich negativ auf die Arbeitsfähigkeit der Menschen auswirkt. Die Wahrheit ist, alles, was die meisten Ärzte nicht kennen, wird in diese “große Schublade” getan und viele Menschen werden auf einem Abstellgleis landen, auf dem sie kaum Hilfe bekommen.
Wie so oft, bleiben die massiven Umweltbelastungen unberücksichtigt, welche sehr stark auf unseren Organismus und damit auf unsere Leistungsfähigkeit einwirken. Die Stärkste dabei stellt der so genannte Elektrosmog, dominiert von digitaler Mikrowellenstrahlung, welche 24 Stunden, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr auf uns einwirkt, dar.
Die Auswirkungen sind verheerend und die Menschen werden immer schwächer und kränker. Erste “Befindlichkeitsstörungen” werden hier gerne in die “psychische Ecke” gestellt, obwohl diese durch ein einfaches Abschalten dieser Technik, nach kurzer Zeit zu einer spürbaren Erleichterung führt. Details zu dieser Thematik siehe nachfolgende Beiträge auf dieser Homepage.
Quelle:
https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/krankschreibungen-hoch-aok-untersuchung-arbeit-100.html
https://www.aok.de/pp/bv/pm/fehlzeiten-report-2024
Daten verbrannt – Feuer beim größten Cloudanbieter
Die Menge der Daten nimmt immer mehr zu. So lagern eine ständig steigende Anzahl von Firmen bis hinunter zu den Handwerksbetrieben ihre Daten in sogenannten „Clouds“ aus. Auch für immer mehr Privatanwender ist diese Speicherform interessant, weil diese Dienstleistung immer günstiger wird. So häufen sich die Daten umso mehr an. Der Name der aus dem englische Wort „Wolke“ stammt, meint einen externen Speicherort, der nur über das Internet zugänglich ist. Wenn also jemand seine Webseite oder die Bilder des letzten Urlaubs in einer Cloud speichert, dann befinden sich die Daten auf einem fremden Computer bzw. Server, z.B. in einem grauen Betonklotz ohne Fenster, in einem klimatisierten Kellerraum oder in einem Blechgebäude mit bunten Lüftungslamellen der Firma OVH.
Bei letzterer müsste man besser sagen: Die Daten befanden sich bei der Firma OVH, denn das Gebäude in Strassburg ist am Mittwoch niedergebrannt. Auch ein Nachbargebäude wurde beschädigt, und zwei weitere Rechenzentren mussten vom Netz genommen werden. Alle Daten, die nur in den zerstörten Gebäuden abgespeichert waren, sind nun verloren. Die Lücke im Datennetz bemerkten auch Internetnutzer, als am vergangenen Mittwoch zahlreiche Internetseiten nicht mehr zugänglich waren. Denn auch das Internet ist irgendwo ja physisch vorhanden und z.B. auf Servern gespeichert. Somit kann auch das Internet, wie jedes Buch und jede Bibliothek “Feuer fangen”.
Der Brand in diesem großen Rechenzentrum gibt eine kleines bisschen eine Vorstellung davon, auf welcher “dünnen” Infrastruktur unsere Wirtschaft und unser Land aufbaut. Dies führt vor Augen, dass auch diese alles andere als sicher und stabil ist. Deshalb macht es langfristig Sinn, die Daten auf eigenen Servern abzuspeichern und die eigene Abhängigkeit von digitalen Geräten gering zu halten. So ist bei einem Blackout (großflächiger Stromausfall) oder einem Ausfall des Internets nicht gleich die eigene Existenz gefährdet.
CORONA-APP + Handydaten – Virenschutz oder Totalüberwachung?
Was technisch schon lange möglich ist, wird jetzt offenbar: Die veschiedensten Regierungen gehen dazu über die Handydaten der veschiedensten Mobilfunkanbieter auszuwerten. Damit wird überprüft, ob die Bürger sich an die Vorgaben zum CORONA-Schutz halten, oder nicht. Ein klarer Verstoß gegen den Datenschutz, aber unter dem Denkmantel einer möglichen Viren-Abwehr dulden viele Menschen im Moment diesen massiven Eingriff in ihre Menschenrechte.
Weitere Details unter:
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/mit-handydaten-gegen-corona-kontakte-von-infizierten-aufspueren-16685414.html
https://www.t-online.de/digital/id_87544804/coronavirus-pandemie-telekom-teilt-handydaten-mit-robert-koch-institut.html
https://www.faz.net/aktuell/in-oesterreich-jetzt-kommt-die-stopp-corona-app-16696065.html
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