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Internationaler Wissenschaftler-Appell zum Schutz vor Elektromagnetischen Feldern

194 Wissenschaftler aus 39 Ländern, Experten in der Untersuchung biologischer und gesundheitlicher Wirkungen nicht-ionisierender elektromagnetischer Felder, richten einen direkten Appell an die UNO und die WHO. Darin fordern sie beide Organisationen auf, sich in einem ihrer Forschungsprogramme mit den Gesundheits- und Umweltrisiken der steigenden Strahlenbelastung zu befassen, welche einen Großteil der Bevölkerung betrift.

Die Ergebnisse aktueller Forschungen an lebende Organismen zeigen eindeutige Schäden deutlich unterhalb der international und national geltenden Grenzwerte, was ein schnelles Handeln erfordert.

Die Wirkungen umfassen ein erhöhtes Krebsrisiko, zellulären Stress, einen Anstieg gesundheitsschädlicher Radikalen, genetische Schäden, Änderungen von Strukturen und Funktionen im Reproduktionssystem, Defizite beim Lernen und Erinnern, neurologische Störungen und negative Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden des Menschen. Ähnliche Ergebnisse zeigen sich auch in der Tier und Pflanzenwelt.

Deutsche Übersetzung des Appells

Weitere Informationen in Englisch unter http://emfscientist.org/

Zivilschutz soll für einen möglichen Verteidigungsfall wieder aufgerüstet werden

Bei einem Treffen der zuständigen Ministerien für Katastrophen- und Zivilschutz kam heraus, dass Deutschland hervorragend auf die Bekämpfung von Hochwasser und bei Überschwemmungen eingerichtet, aber kaum noch auf einen evtl. Verteidigungsfall vorbereitet ist. Nach dem Ende des kalten Krieges wurden Bunkern, Notvorräten, Katastrophenschutzeinheiten, die Sirenenalarmierung und Radiosender mit großer Reichweite auf MW und KW abgebaut. Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungs- und Zivilschutz, Christoph Unger, bringt es auf den Punkt: „Es fehlt die hinreichende Zivilverteidigungsfähigkeit mit vielen Facetten“. Die Bundesregierung sieht eine neue Gefahr durch ballistische Raketen etwa aus dem Nahen Osten, sowie das jüngste Verhalten Russlands und möchte den Zivilschutz auf diese Situation hin neu ausstatten. Hauptmangel ist die Warnung der Bevölkerung und die Beseitigung von radioaktiven und chemischen Stoffen, siehe https://ul-we.de/deutscher-katastrophenschutz-fur-einen-atom-gau-nicht-vorbereitet/ So soll ein Satelliten- und Handy gestütztes Alarmierungssystem via App, mit Unterstützung einiger lokaler Radiosender, die fehlenden Sirenen ersetzen. Daß dies zu Tageszeiten, wo ein Großteil der Bevölkerung schläft, nicht funktioniert, haben einige Schadensereignisse in den letzten Jahren gezeigt. So haben einige Kommunen die bestehenden Sirenenanlagen vom Staat übernommen bzw. mit eigenen Geldern wieder neu aufgebaut. Zudem ist ja durch Weihnachten und Sylvester bekannt, dass Handynetze bei starker Benutzung zusammen brechen und die entsprechenden Nachrichten oft Stunden versetzt ankommen. Bei Stromausfällen ist diese Alarmierungsmöglichkeit sowieso nicht geeignet, da die meisten Mobilfunkanlagen keine Notstromversorgung mehr besitzen. Nach einem Bericht des Ausschusses für Technikfolgenabschätzung des Bundestages, folgt nach maximal zwei Stunden Stromausfall, auch der Zusammenbruch des TETRA-Digitalfunknetzes der Behörden- und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), siehe https://ul-we.de/neue-studien-bestatigen-der-digitalfunk-tetra-ist-fur-den-katastrophenfall-ungeeignet/. Damit werden die Sicherheitskräfte erst einmal bemüht sein, ihre eigene Kommunikation aufrecht zu erhalten. Die Umstellung der Telekom, von einem Notstromgesicherten Telefonnetz auf reinen Internetbetrieb(IP) lässt eine Stromfreie Nutzung von Analog- und ISDN-Telefonanschlüssen ebenfalls wegfallen, siehe https://ul-we.de/deutsche-telekom-rustet-das-telefonnetz-auf-das-internet-protokoll-ip-um/ Die Kommunikationsfähigkeit der Bevölkerung wird innerhalb kürzester Zeit zusammen brechen und die BOS dankbar um direkte Kontakte zu unabhängigen Funkfachleuten und Verbänden sein, welche in einer solchen Situation kurzfristig ein Notsystem aufrichten können: https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=t-n7WZcIALo

Quellen:
http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/themen/Berlin-Saarbruecken-Berlin-Bevoelkerung-Drohung-und-Bedrohung-Kriegsfall-Naher-Osten-Zivilschutz;art2825,5638328

http://www.n-tv.de/politik/Regierung-haelt-Angriffe-fuer-denkbar-article14566036.html

Flüchtlinge im eigenen Land

Eine sehr berührende Zusammenfassung diverser Berichte von Kindern und Erwachsenen aus Schweden, die über Ihre Elektrosensibilität schreiben, anbei ein Auszug aus dem Vorwort:

“Diese Berichte handeln von Menschen, die in ihrem eigenen Land zu Flüchtlingen wurden, nachdem sie überempfindlich gegen Elektrizität und Strahlung wurden, die von der neuen drahtlosen Kommunikationstechnik ausgeht. Ich selbst bin nicht betroffen, auch niemand in meiner Familie. Aber seitdem ich die Gefahren erkannt habe, die von Mobiltelefonen und anderer Funktechnik ausgehen, habe ich begonnen, darüber zu schreiben und ich lernte immer mehr Menschen kennen, die von an der elektromagnetischen Strahlung leiden. Einigen von ihnen ging es so schlecht, das sie ihr Haus und ihre Arbeit aufgeben mussten und sich möglichst weit entfernt von Stromquellen und Mobilfunkmasten in den Wald zurückgezogen haben.

Mich machen diese Schicksale sehr betroffen: Hier gibt es Menschen, die in ihrem eigenen Land zu Flüchtlingen wurden! Und nicht durch Kriegsereignisse oder Terror, sondern durch unsere eigene Technik. Sie sind Flüchtlinge in einem der sichersten Länder der Erde, oder vielmehr was es früher war – vor dem Zeitalter der IT Technik und dem Ausbau der drahtlosen Kommunikation.”

Alle Berichte unter: https://de.scribd.com/doc/250704064/Ein-schones-Gefangnis-Auf-der-Flucht-vor-Elektrizitat-und-Mobilfunkstrahlen

Die Welt: “Die absurdesten deutschen Steuergeschenke”

Mittlerweile ist es auch bei der Zeitung „Die Welt“ angekommen, daß die Abschirmung von Häusern und Eigentumswohnungen als „außergewöhnliche Belastung“ steuerlich anerkannt werden. Somit können die Kosten für abgeschirmte Fenster, Wand-, Boden- und Deckenbeläge bei der Einkommensteuer geltend gemacht werden. Es wird sogar offiziell davon gesprochen, dass dies für zwei bis sechs Prozent der Bevölkerung, die als elektrosensibel gelten, von Nutzen ist. Natürlich ist der Anteil der durch Elektrosmog erkrankten Menschen deutlich höher, aber immerhin sprechen die Finanzbehörden offiziell von diesem Problem.

Das Originalurteil ist unter https://ul-we.de/abschirmung-von-elektrosmog-steuerlich-absetzbar/ zu finden. Der oben genannte Artikel unter www.welt.de/finanzen/ratgeber-steuern/article132443748/Die-absurdesten-deutschen-Steuergeschenke.html

Schweizer Rückversicherer Swiss Re stuft Elektromagnetische Felder als hohes Risiko für die Allgemeinbevölkerung ein

Seit Jahren ist bekannt, daß keine Versicherung der Welt einen Mobilfunknetzbetreiber oder einen Handyhersteller wegen gesundheitlichen Schäden, welche durch ihre Produkte entstehen, versichert. Aktuelle stuft jetzt auch der Schweizer Rückversicherer Swiss RE, in seinem “Sonar-Report” die unvorhersehbaren Folgen der Elektromagnetischen Felder als „hoch“ ein. Dabei wird explizit auf die Entscheidung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hingewiesen, welche bereits im Jahr 2011 Funkstrahlung in die Liste der krebserregenden Stoffe aufgenommen hat. Demnach wird von internationalen Versicherungskonzernen, das Risiko der Mobilfunkstrahlung auf das gleiche Niveau wie z.B. radioaktive Strahlung gestellt. Auch kein Betreiber von Atomkraftwerken kann die gesundheitliche Folgen seiner Technik versichern. Schon eine interessante Konstellation, bedenkt man dabei, dass kein Fahrzeug und sei es nur ein kleiner Anhänger, in den Straßenverkehr gebracht werden darf, wenn dafür keine rechtsgültige Versicherung vorliegt. Wieso dürfen dann Großkonzerne Techniken betreiben, die in der Lage sind ganze Völker zu schädigen, ohne dass der einzelne Betroffene je eine Möglichkeit hat seinen entstandenen Schaden erstatten zu bekommen? Denn eines ist klar, bei den Rechtsformen AG, GmbH & Co. KG etc. ist das vorhandene Eigenkapital schnell aufgebraucht und die Firmen melden im Schadensfall Konkurs an.
https://ul-we.de/marz-2004-swr-bw-versicherungen-ziehen-sich-zuruck/

http://media.swissre.com/documents/SONAR_+Emerging_risk_insights_from_Swiss_Re.pdf

https://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein/

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