Im Gedenken an unsere verstorbenen Mitstreiter

Prof. Dipl.-Ing. Günther Käs ist am 17.11.2012 verstorben

Prof. Dipl.-Ing. Günther Käs war viele Jahre an der Universität der Bundeswehr in Neubiberg im Bereich Radar- und Mikrowellentechnik tätig und galt als absoluter Fachmann auf dem Gebiet der Hochfrequenzmesstechnik. Besonders durch seine vielen Messgutachten, stand er immer wieder in der Öffenlichkeit und wurde dadurch sehr vielen bekannt. Diese erstreckten sich von der Begutachtung von abschirmenden Baustoffen und Textilien, bis hin zu Messung bei Betroffenen vor Ort, wie z.B. für die Rinderstudie, siehe https://ul-we.de/category/faq/tiere/ Er war durch seine Erfahrungen vor Ort, auch mit einer der ersten Techniker, die sich  kritisch zu Radar und Mobilfunk geäußert haben. Mit ihm ist eine weitere Persönlichkeit und ein hochqualifizierter Fachmann von uns gegangen.

Dr. med. Hans-Christoph Scheiner ist überraschend verstorben

Liebe Freunde und Mitstreiter,

heute obliegt mir die Aufgabe Euch eine sehr traurige Nachricht zu überbringen:

Unser langjähriger Mitstreiter Dr. med. Hans-Christoph Scheiner ist überraschend verstorben.

Es ist schwer, die richtigen Worte zu finden, aber eines ist sicher, mit ihm verlieren wir nicht nur einen brillianten Arzt, sondern auch einen der engagiertesten und hartnäckigsten Kämpfer für eine lebenswerte Zukunft ohne Mobilfunk.

Die Beerdigung wird am kommenden Mittwoch um 14 Uhr in München-Obermenzing stattfinden.

Auf Wunsch des Verstorbenen soll auf üppige Blumen verzichtet und das entsprechende Geld lieber für die Fortführung seines Lebenswerkes eingesetzt werden:

KtoNr.: 23 230 923
Blz: 701 500 00
Empfänger: Scheiner
bei der Stadtsparkasse München

Mit traurigen Grüßen

Euer

Uli Weiner

Nachruf von Klaus Scheidsteger

Tod eines Forschungsreisenden

Mein Freund Hans-Cristoph Scheiner ist tot. Am Abend des 13. Juni erlag er im Uni-Klinikum München-Großhadern seinem Herzleiden. Die Menschen, die ihm verbunden waren, wussten um seinen jahrelangen Kampf, dennoch fällt es  allen schwer seinen Fortgang zu begreifen.

Ein wenig muss ich mit ihm schimpfen, denn Hans war sich selbst ein schlechter Arzt. Tag und Nacht, an sieben Tagen in der Woche war er für seine Patienten da.  Sie waren ihm wichtiger als seine eigene Gesundheit.  Immer wieder hatte er seinen Freunden versprochen kürzer zu treten, doch so richtig bekam er das nie hin. Zu sehr lag ihm das Leid der Anderen am Herzen, um seinem eigenen Rechnung zu tragen. Wohl eine Charaktereigenschaft von Ausnahme-Medizinern…
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