Behördenfunk

Herrischried: TETRA-Signale sind doch messbar

Das Innenministerium von Baden-Württemberg erklärte in einem Brief vom 08.01.2013 gegenüber Bürgermeister Christof Berger:  “… bei der Eissporthalle und im Lindenweg 2 konnten überhaupt keine Strahlenwerte gemessen werden …” Dies war der Anlaß, diese Aussage am 14.02.2013 zu überprüfen.

Der Bericht der Badische Zeitung ist unter folgendem Link abrufbar: http://www.badische-zeitung.de/herrischried/signale-sind-gut-messbar

Die Krankenkassen sollen die Einführung des digitalen Behördenfunks TETRA mit finanzieren

Was lange von Seiten des Innenministeriums und der Industrie dementiert wurde, ist jetzt offiziell: Die Krankenkassen sollen die Einführung des Digitalfunks für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) mit finanzieren. Dabei werden auch die bereits oft wiederlegte Falschaussagen im aktuellen Heft der AOK wiederholt. Dort heißt es “… Die neue Technik ermöglicht es mehr Informationen zu übermitteln und bereichsübergreifend zu helfen” Die Technik ist weder neu, da sie in den 80er Jahren entwickelt wurde, noch können mehr Informationen übertragen werden, siehe den ZDF-Beitrag Digitalfunk unbrauchbar und auch das bereichsübergreifende Helfen scheitert an technischen Mängeln, siehe dazu Testbetrieb mit TETRA Digitalfunk-eingestellt. Weitere Details unter https://ul-we.de/category/faq/tetra/

TETRA: Funk ohne Rettung?

Richter a.D. Budzinski beschreibt in diesem juristischen Aufsatz deutlich die Diskrepanz zwischen einer Verpflichtung des Dienstherren zur Nutzung von Funktechnik und die Haftung bei gesundheitlichen Schäden am Beispiel des digitalen Behördenfunks TETRA und der geschädigten Radarsoldaten von NVA und Bundeswehr.

TETRA: Funk ohne Rettung?

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