Ulrich Weiner

Herzlich Willkommen

Vision meiner Tätigkeit:

Mit dieser Internetseite habe ich mir zum Ziel gesetzt, verborgen gehaltenes Wissen über die Gesundheitsgefahren des digitalen Mobilfunks zusammenzufassen und zu veröffentlichen, damit das Wohl der Menschen und der Natur wieder an erster Stelle steht. Es wird viel Wert auf genaue Quellenangaben gelegt, somit hat jeder Leser die Möglichkeit, Herkunft und Wahrheitsgehalt selbst zu überprüfen.

Hintergrund meiner Tätigkeit:

1. Grundsätzlich muß gesagt werden, dass für keine der bisher verwendeten digitalen Funktechniken im Vorfeld eine Gesundheitsüberprüfung stattgefunden hat. Jedes Medikament wird vor der Anwendung ausführlich getestet und geprüft, neue Funktechniken, wenn überhaupt erst im Nachhinein. Ist dann nach Jahrzehnten eine Studie abgeschlossen und die Gefährlichkeit belegt, sind bereits wieder neuere Techniken im Einsatz, welche aber zuvor wieder nicht überprüft wurden. Z.B.: http://ul-we.de/forschung-der-us-gesundheitsbehoerde-bestaetigt-gehirntumore-durch-mobilfunkstrahlung/

2. Die oft aufgeführten „gesetzlichen Grenzwerte“, welche zu 100% aus Industrieempfehlungen bestehen, schützen nur vor einer Überhitzung des Gewebes. Gesundheitliche Auswirkungen auf Mensch, Tier oder Pflanze wurden darin erst gar nicht untersucht. Ähnlich wie wir es seit Monaten im VW-Skandal erleben, hat auch hier die Industrie eine „Software-Änderung“ vorgenommen, um die Bevölkerung in einer falschen Sicherheit zu wiegen, http://ul-we.de/die-entstehung-der-26-bimschv-und-deren-entwicklung-bis-in-die-gegenwart/ und http://kompetenzinitiative.net/KIT/KIT/gegen-irrwege-der-mobilfunkpolitik-fuer-gesunden-fortschritt/
Weiteres dazu unter: http://ul-we.de/category/faq/grenzwerte/

3. Aufgrund der Zunahme von Studien, welche die Krebsentstehung bzw. Krebsförderung bestätigen, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2011, den Mobilfunk in die Liste der „krebserregenden Stoffe“ aufgenommen. Er steht damit auf der gleichen Stufe, wie das Pflanzengift DDT und das z.B. beim Tanken austretende Benzol: http://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein

Derzeit ist zu beobachten:

Orientierungshilfe für meine Homepage:

Um sich leichter durch die vielen Themen zu finden, ist auf der rechten Seite eine „FAQ“- Liste mit den jeweiligen Stichwörtern. Durch Anklicken bekommt man die entsprechenden Artikel angezeigt. z.B.:
TETRA:  Zusammengetragene Meldungen und Presseberichte über die technischen Mängel des        Digitalfunks der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)

Gerichtsurteile: Zusammenfassungen von Gerichtsurteilen

Schulen: Vieles zum Thema W-LAN an Schulen, Schulvorträge, Unterrichtsmaterial etc.

Tiere: Infos über Auswirkungen an Tieren, Studien, Presseberichte etc.

Korruption: Beispiele für die direkte Einflussnahme der Industrie, um Entscheidungen in ihrem Sinne zu erreichen.
u.s.w.

Im nachfolgenden Artikel beginnt der BLOG. Beim Scrollen nach unten sieht man den historischen Verlauf der Artikel, noch weiter unten lässt sich dann auf Seite 2, 3 usw. zurückblättern.

Viel Gewinn beim Lesen

Euer

Ulrich Weiner

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Der Mann, der im Wald lebt

Mich haben viele Zuschriften zu diesem Fernsehbeitrag erreicht. Dazu einige Fragen, welche ich hier online stellen möchte:

ab Min 10:10 Warum ist die Schulklasse so klein? In einer Schule zu filmen ist sehr aufwendig. Nur die Schüler, welche eine Unterschrift Ihrer Eltern hatten, durften mit an den Dreharbeiten teilnehmen. Ohne Fernsehen spreche ich vor deutlich größeren Klassen 🙂

ab Min 15:10  Elektrosensible Frauen bitten um Hilfe: Ein klassischer Fall. EHS Betroffene spüren neue Symptome, können die Ursache aber nicht gleich zuordnen. Das geht dann nur über Messungen vor Ort. In diesem Fall war es eine andere Ursache als der zuerst vermutete Weidezaun.

ab Min 18:50 Lama + Uli Testversuch: Es tragen beide ein EKG zur Aufzeichnung des Herzrhythmusses. Dazu ein Dosimeter, welches sekundengenau die Mobilfunkstrahlung misst und speichert. Um ein realistisches Ergebnis zu bekommen musste ich meinen Schutzanzug ausziehen. Der Weg ist unbekannt und der Mobilfunkturm durch die Bäume nicht sichtbar. Das Ergebnis: Der Herzrhythmus verändert sich in Abhängigkeit zur Mobilfunkstrahlung.

ab Min 26:35 Neonröhre und ab 32:20 Besteigen eines Funkmastes: Ich werde immer gefragt, wie das denn bei meiner Elektrosensibilität überhaupt möglich ist. Da gibt es eine einfache Antwort: „Starke Strahlung für eine kurze Zeit ist unproblematischer, als schwache Strahlung für eine lange Zeit“. Zudem arbeite ich da mit zwei Schutzanzügen und Infusionen. Trotzdem kostet so eine Aktion einige Tage Bettruhe. Bei dem starken Wind ging das Gesichtsschutznetz auf und ich konnte es erst unten wieder schließen. Einige Tage nach der Mastaktion wurde Min 31:05 gedreht, da sieht man gut, wie fertig ich noch bin. Übrigens war ich am Mast vorschriftsmäßig angegurtet und über mehrere Karabiner gesichert.

ab Min 28:40 Telefonzelle: Es ist für eine autarke unabhängige Kommunikation sehr, sehr wichtig, die Telefonzellen zu erhalten. Für Notrufe, aber besonders für Elektrosensible und Menschen, welche z.B. auch aus finanziellen Gründen kein Handy besitzen können.

ab Min 34:40 Telefonleitung: Nur an sehr wenigen Plätzen habe ich die Möglichkeit eine  Leitung bis zum Wohnwagen zu legen. Die langjährigen guten Beziehungen zu einigen Telekommitarbeitern helfen da sehr.

ab Min 37:10 Einsetzende Sehstörungen bei Onkel Lorenz: Nach dieser Szene musste der Dreh abgebrochen werden, da ich nichts mehr sehen konnte. Ich musste sofort ins Auto unter den Strahlenschutzbaldachin  und wir mussten abfahren.

Allgemeine Fragen:
Wechselnde Haarlänge. Das hängt mit dem langen Drehzeitraum zusammen. Im Winter hab ich kaum die Möglichkeit, daß jemand zu mir kommt, um die Haare zu schneiden. Daher sind sie im Sommer meist kurz und im Winter länger. Die Szene, wo eine sehr engagierte Frieseurmeisterin zu mir kommt, ist leider weggefallen. Bin sehr gespannt, was Ihr denkt, ob mir kurz oder lang besser steht?

Ärztereport 2017: Massive Zunahme der Kopfschmerzen

Der aktuelle Ärztebericht der Krankenkasse Barmer-GEK bringt ein alarmierendes Ergebnis zu Tage: In den Jahren 2005 bis 2015 ist der Anteil der 18- bis 27-Jährigen mit Kopfschmerzdiagnosen um 42 Prozent gestiegen. Genau dies ist die Altersklasse der ersten Smartphonegeneration, welche diese Geräte meist 24 Stunden nutzt und sich ohne diese kein Leben mehr vorstellen kann. Demnach sind inzwischen 1,3 Millionen junge Erwachsene von einem ärztlich diagnostizierten Pochen, Klopfen und Stechen im Kopf betroffen, 400.000 mehr als noch im Jahr 2005. Die Dunkelziffer ist aber viel höher: „Ganz sicher haben noch viel mehr junge Menschen mit Kopfschmerz zu kämpfen, als uns aus ärztlichen Diagnosen bekannt ist. Doch diese Gruppe geht tendenziell seltener zum Arzt, weswegen wir sie auf anderem Wege erreichen müssen“, sagte Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandschef der Barmer.

Wie wichtig präventive Maßnahmen seien, zeige sich am bedenklichen Tablettenkonsum bereits bei Kindern. So nehmen nach einer repräsentativen Umfrage der Barmer bereits 40 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen neun und 19 Jahren Medikamente ein, wenn sie Kopfschmerzen haben. 42 Prozent bekämpften den Schmerz sogar jedes Mal mit Arzneimitteln. „Wer Kopfschmerztabletten regelmäßig oder gar übermäßig nimmt, riskiert seine Gesundheit“, warnte Prof.Dr. Joachim Szecsenyi, Autor des Arztreports und Geschäftsführer des AQUA-Instituts für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen in Göttingen.

Sind all dies nicht die Anzeichen einer beginnenden Elektrosensibilität? Damit führt auch dieser Bericht, die traurige Statistik aller von den Krankenkassen veröffentlichten Berichten in diese Richtung fort, siehe http://ul-we.de/category/faq/mobilfunkstudien/berichte-der-krankenkassen/ Alle Symptome zeigen auf erwiesene, wissenschaftlich erforschte Auswirkungen der digitale Funktechnik hin. Dennoch scheinen die meisten Ärzte im Dunkeln zu tappen und können diesen Auswirkungen keine Ursache zuordnen. Oder ist es nur die Angst, das geliebte Smartphone zu verlieren, welche sie blind macht?

Quelle: https://www.barmer.de/presse/infothek/studien-und-reports/artztreports/barmer-arztreport-2017-99088

Chef von Samsung wegen Korruption verhaftet

Lee Jae Yong, der Chef von Samsung, einer der größten Smartphonehersteller der Welt, wurde jetzt wegen Präsidentenbestechung festgenommen. Darüber hinaus gab die Staatsanwaltschaft bekannt, daß sie auch wegen weiteren Korruptionsvorwürfen ermittelt. Dieses Beispiel zeigt wieder einmal, wie die Mobilfunkindustrie diversen Strukturen zur direkten Korruption bis in hohe Regierungskreise unterhält. Wer denkt, dies sein nur ein Problem im Ausland, der täuscht sich.

Erinneren möchte ich an dieser Stelle auch an die Deutsche Telekom, welche immer wieder von Skandalen in diese Richtung betroffen ist: http://ul-we.de/telekom-chef-rene-obermann-steht-unter-dem-verdacht-der-bestechung/ und http://ul-we.de/blut-an-rohstoffen-fur-handys-auch-firmen-aus-deutschland-sind-beteiligt/

Ganz besonders beim Aufbau des digitalen TETRA-Funknetzes der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), wurde direkte Einflussnahme genutzt, um das technisch ungeeignete System überhaupt einführen zu können: z.B. http://ul-we.de/tetra-ein-korruptionsskandal-in-hessen/ ; http://ul-we.de/tetra-betreiber-zahlt-137-millionen-dollar-strafe-wegen-korruption-an-hohen-regierungsbeamten/ ; http://ul-we.de/propagandaveranstaltung-von-tetra-industrie-und-bayrischem-innenministerium-ein-zeugenbericht/http://ul-we.de/behordenfunk-tetra-in-osterreich-1-mrd-euro-schaden-durch-korruption/http://ul-we.de/tetra-korruptionsskandal-in-osterreich-zieht-immer-weitere-kreise/

Ganz häufig verbreitet ist auch eine „getarnte“ Art der Korruption: Unter dem Deckmantel von sogenannte „Leihbeamten“, werden Industrie finanzierte „Praktikannten“ direkt in entsprechend wichtige Abteilungen der jeweiligen Ministerien gebracht, siehe http://ul-we.de/wdr-lobbyisten-in-deutschen-ministerien/

Sehr deutlich wurde diese Einflussnahme bei der Erstellung der Mobilfunkgrenzwerte in der 26. BImSchV. Dort kamen ausschließlich die Ergebnisse eines industriefinanzierten Vereins zum Tragen, welcher von Anfang an gesundheitliche Auswirkungen auf Menschen, Tiere und Pflanzen gar nicht untersucht hat. Die damals beteiligten Politiker haben es heute bis in hohe Ämter geschaft und halten an ihrem industriefreundlichen Kurs weiter fest: http://ul-we.de/die-entstehung-der-26-bimschv-und-deren-entwicklung-bis-in-die-gegenwart/

Weitere Beispiele gibt es unter http://ul-we.de/category/faq/korruption/ 

Originalquelle: http://www.telecom-handel.de/consumer-communications Die/samsung/de-facto-chef-samsung-korruption-verhaftet-1193396.html

EHS: «Ich will nicht wieder umziehen müssen»

Die größte Schwierigkeit mit der elektrosensible Menschen kämpfen müssen, ist die Suche nach einem geeigneten Wohnort. Ein nahezu funkfreies Refugium ist entscheident, nur dort gehen die Beschwerden zurück und es kann neue Kraft für das sonst überall verstrahlte Leben getankt werden. Diese Plätze sind aber sehr rar geworden und z.B. die Erweiterung eines Funkmastens, ein neuer Nachbar mit W-LAN und DECT etc. bedeuten sich erneut auf die sehr schwierige Suche nach einem neuen Zuhause zu machen. Viele EHS haben schon eine Menge an Umzügen hinter sich und kaum mehr Kraft dies erneut tun zu müssen. Die lebenswichtige Forderung nach staatlich gesicherten funkfreien Gebieten wird daher immer lauter und ist ein unabdingbares Menschenrecht.

Anbei ein Zeitungsbeitrag aus der Schweiz, welcher diese Problematik genau aufzeigt: http://www.zsz.ch/horgen/ich-will-nicht-wieder-umziehen-muessen/story/29265667

Weitere Betroffenenberichte sind unter: http://ul-we.de/category/faq/berichte-von-betroffenen/

Studie: Baumschäden durch Mobilfunksendeanlagen

Seit vielen Jahren wird diskutiert, ob Funksendeanlagen Bäume schädigen können oder nicht. Zeitversetzt nach der Einführung des Farbfernsehens in den 1980er Jahren, gab es erste Beobachtungen in diese Richtung, siehe http://ul-we.de/waldsterben-durch-elektrosmog-ein-vortrag-aus-den-1980er-jahren-von-konrad-ermer/ Entsprechende Studien dazu wurden aber unter Verschluß gehalten. Damals waren vor allem die Funkschneisen großer Fernsehsender und Radaranlagen betroffen und es blieb für einen Großteil der Bevölkerung verborgen. Durch den Einzug der digitalen Funktechnik in jede Stadt und nahezu jedes Dorf, sind die Schäden oft schon vor jeder Haustüre sichtbar. So läßt es sich viel leichter beobachten und dokumentieren. In nachfolgender Studie, wird am Beispiel Bambergs, die Veränderungen diverser Bäume in Abhängigkeit der Strahlungsquellen gezeigt.

Beobachtungsstudie Bamberg Teil 1
Beobachtungsstudie Bamberg Teil 2

Weitere Informationen zum Thema Baumschäden sind unter http://ul-we.de/category/faq/baumschaden/ zusammengefaßt.

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