Mobilfunkkritische Bücher aus der Gaildorfer Stadtbücherei aussortiert

Wie jetzt bekannt wurde, sind alle mobilfunkkritischen Bücher aus der Stadtbücherei Gaildorf entfernt worden. Stattdessen wurden Bücher des an der von Vodafone finanzierten Jakobs-Universität arbeitenden Mobilfunkbefürworters Prof. Lerchl angeschafft. Wer sich ein eigenes Bild von der Sache machen möchte, dem empfehle ich den Online-Katalog unter http://www.bibliotheken.bw-online.de/wwwopac-gaildorf/index.asp. Dort sind alle vorhandenen Bücher verzeichnet. Bis vor kurzem waren dort auch das Buch: „Die verkaufte Gesundheit“ von Dr. med. Scheiner und „Mobilfunk –  Ein Freilandversuch am Menschen“ von Thomas Grasberger und Franz Kotteder gelistet. Was für viele als undenkbar galt, soll wohl wieder Realität werden? Kann es wirklich sein, dass in Deutschland ein Bücherverbot in öffentlichen Bibliotheken vorgenommen wird? Inwieweit hat der Gaildorfer Bürgermeister Ralf Eggert eine direkte Anweisung in diese Richtung gegeben und diese als oberster Dienstherr umsetzen lassen?

Zum genauen Hintergrund empfehle ich den Artikel auf http://www.hohenlohe-ungefiltert.de/?p=11158 und der Südwestpresse unter http://www.swp.de/gaildorf/lokales/gaildorf/Ueber-die-Wahrheit-im-Buch;art5533,970251

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