Ulrich Weiner

Elektrosensibel

Die Wochenzeitung „Kontext“ berichtet über Funklöcher

Die NSA-Affäre zieht immer weitere Kreise und so weitet sich das Interesse an Funklöcher ebenfalls aus. Waren es bisher vor allem elektrosensible Menschen, welche den direkten Beeinträchtigungen bis hin zu harten Gesundheitsschäden durch Mobilfunkstrahlung entfliehen wollen, so kommt heute die Gruppe der „Abhörflüchtlingen“ dazu. Unter dem Titel „Auf Nummer abhörsicher“ bringt die Wochenzeitung Kontext einen sehr interessanten Beitrag zu diesem Thema, siehe http://www.kontextwochenzeitung.de/s-klasse/137/auf-nummer-abhoersicher-1844.html

Malade des ondes…

Electro-hyper-sensibilité, EHS. Se dit d’une personne que les ondes électromagnétiques rendent malade. Matthias Moser en est.

Cet Allemand de 42 ans, ancien enseignant, vit sous une bâche dans la région de Dannemarie, un des derniers secteurs où le rayonnement lui est supportable.

Son histoire est peu commune et difficilement vérifiable. Mais une chose est certaine: Matthias Moser accumule douze ans de galère en Allemagne et couche dehors depuis sept ans en Alsace, en quête de zones dites « blanches », c’est-à-dire d’endroits relativement épargnés par le rayonnement électromagnétique des lignes électriques, pylônes de téléphonie mobile et autres relais de radiotélévision. Comme cette place de Dannemarie où Matthias Moser dormait sous une bâche depuis quelques mois, se faisant le plus discret possible. .......weiterlesen!

Weihnachtsgedicht von Eva Weber

Pünklich zu Weihnachten, wieder ein sehr nahe gehendes Gedicht unserer Mitstreiterin und selbst durch Mobilfunk geschädigten Eva Weber.

Danke Eva, daß Du unermüdlich dabei bist die Wahrheit ans Licht zu bringen und Dich trotz Deiner eigenen Beschwerden und gesundheitlichen Einschränkungen nicht unterkriegen läßt.

Mobilfunk-Weihnacht-2013-ein-Gedicht-von-Eva-Weber

Einführung von LTE im ländlichen Raum

Ich leide nun das fünfte Jahr an einer Überempfindlichkeit auf elektromagnetische Felder.
Im Sommer 2012 waren meine Symptome so schlimm, dass ich die Stadt und meine Familie verlassen musste.
Ich fand Unterschlupf bei einer Leidensgenossin in einem nahezu funkfreien Tal.
An diesem Ort gingen meine Symptome, die ich in der Stadt erlitten hatte (Herzrasen, Schwindel, Kreislaufbeschwerden mit Bludruckkrisen, Kopfschmerzen,Übelkeit…) zurück. Ich war zwar noch sehr stark geschwächt, konnte aber für kurze Zeit wieder Besorgungen in der Stadt machen.

Im Haus war ich beschwerdefrei.
Im Herbst 2012 änderte sich die Situation und es traten folgende Symptome auf:

Herzschmerzen
Druck und Geräusche auf und in den Ohren
Hitzegefühl am ganzen Körper
Durchfall
erhöhter Blutdruck
Wortfindungsstörungen
tägliche starke Kopfschmerzen, nur von Schmerzmitteln unterbrochen
Nervenschmerzen
starke Empfindlichkeit auf Niederfrequenz im Haus

Im Vodafone-Laden der nächsten Stadt erfuhr ich, dass LTE nun auch in unserem abgelegenen Tal zu empfangen sei.
Ich musste leider auch diesen Ort wieder verlassen und bin seitdem mit dem Koffer unterwegs.

Da der LTE-Ausbau immer weiter voranschreitet wird der Lebensraum für elektrohypersensible Menschen auch auf dem Land immer kleiner.

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