Mikrowellenwaffen

Russland setzt modernste elektromagnetische Waffen in Syrien ein

Nachdem die USA am 12.04.2014 erleben mußte, wie modernste russische Mikrowellen-Waffen die gesamte Elektronik des Zerstörers USS Donald Cook im schwarzen Meer lahmlegten ohne daß Gegenmittel möglich waren, zeigt das russische Militär jetzt weitere elektromagnetische Systeme über Syrien.

So berichten unabhängige Medien über eine „Blase“ mit ca. 600 km Durchmesser in der keinerlei Funkkommunikation mehr möglich ist. Auch das zur Navigation erforderliche GPS, sowie alle Radarsysteme sind dort ausgefallen. Dies macht den NATO-Streitkräften den Einsatz von Flugzeugen, Drohen und Marschflugkörpern unmöglich. In einer Dokumentation des russischen Fernsehens, siehe unten, wurden einige dieser Waffensysteme bereits im Februar 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt. Als sicher gilt, daß aus strategischen Gründen nur bereits als veraltet geltende Techniken international gezeigt werden und längst leistungsfähigere im Kriegseinsatz sind.

Quellen :
http://ul-we.de/wp-content/uploads/2015/12/151109-Eine-riesige-radioelektronische-Blase-in-Syrien.pdf/ und http://ul-we.de/elektromagnetische-waffen-der-russischen-armee/

Weitere Informationen unter http://ul-we.de/category/faq/mikrowellenwaffen-faq/

Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt will „nicht kooperative Fahrzeuge“ mit Mikrowellenwaffen stoppen

Damit ist jetzt offiziell bekannt geworden, dass auch Deutsche Behörden am Savelec-Entwicklungsprogramm der EU beteiligt sind. Savalec steht für „Safe control of non cooperative vehicles through electromagnetic means“ Es handelt sich dabei um die Entwicklung von Mikrowellenwaffen die es der Polizei und dem Bundesgrenzschutz ermöglichen sollen, so genante „nicht kooperative Fahrzeuge“ mit Elektromagnetischen Impulsen zu stoppen. Interessant ist, dass bisher von den Behörden die Existenz von Mikrowellenwaffen immer verneint wurde und dabei doch schon seit über 10 Jahren deren Entwicklung und Produktion durch die Waffenschmieden Diehl und Rheinmetall läuft. Demnächst werden also nicht nur Drohnen und E-Bomben mit dieser Technik ausgestattet sein, sondern auch Polizeifahrzeuge.

Weitere Details unter: http://www.heise.de/tp/artikel/38/38981/1.html und http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/25/neues-geraet-eu-will-verkehrs-suender-automatisch-stoppen/

Mehr Informationen zum Thema Mikrowellenwaffen unter http://ul-we.de/category/faq/mikrowellenwaffen-faq/

Zu den Folgen der Langzeiteinwirkungen von Elektrosmog

Auf der Grundlage eines breiten medizinischen und statistischen Datenmaterials, das Prof. Hecht der Auswertung von 878 russischsprachigen Studien verdankt, kann er an einem Zeitraum von bis zu zwei Jahrzehnten deutliche gesundheitsschädigende Langzeitwirkungen elektromagnetischer Felder zeigen. Am Beispiel seiner Forschungsrecherche macht er aber auch anschaulich, wie solche Ergebnisse tabuisiert werden, wenn sie ökonomischen und politischen Interessen widersprechen.

ISBN 978-3-9812598-4-1 / 64 Seiten /

Broschüre: Zu den Folgen der Langzeiteinwirkungen von Elektrosmog

Eine Schriftenreihe der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e. V.

US-Armee testet Mikrowellenwaffen

Als absolut ohne Nebenwirkungen und nicht tödlich werden diese so genannten  „Non letal Weapons“ angepriesen und in den Medien gezeigt. Sie funktionieren mit Mikrowellenstrahlung, wie sie bei Handys, W-LAN, DECT-Schnurlostelefone, Mikrowellen etc. auch verwendet werden. Durch eine starke Bündelung, wird eine sehr hohe Leistung erreicht, welche im ersten Moment ein starkes Brennen auf der Haut verursacht. Der „Getroffene“ hat den Eindruck als würde er verbrennen. Diese Technik soll verstärkt zur Auflösung von Aufständen, Demonstrationen, Menschenansammlungen etc. eingesetzt werden. Tatsache ist, dass Mikrowellenstrahlung Langzeitschäden verursacht und dafür weniger die Leistung, sondern vielmehr die Pulsung entscheidend ist. Im Mai 2011 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Mikrowellenstrahlung in die Liste der krebserregenden Stoffe aufgenommen und somit auf die gleiche Stufe, wie Benzol und das Pflanzenschutzmittel DDT gestellt. Das wirkliche Spektrum der Einsatzmöglichkeiten sowie die genaue Funktionsweise wird von der US-Armee geheim gehalten, bekannt ist nur, dass diese Technologie bereits im Irakkrieg im Einsatz war.

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