Ulrich Weiner

TETRA-Digitalfunk der BOS

Hier sind Dokumente, Zeitungsartikel und Fernsehbeiträge über den gesundheitsschädlichen und technisch untauglichen TETRA-Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben zusammen gefasst. Diese Technik umfasst in erster Linie den Polizei- und Rettungsfunk. Viele Feuerwehren setzen weiter auf den bewährten Analogfunk.

Suzanne Sohmer – 10 Jahre Flucht

Suzanne Sohmer ist einer der bekanntesten und mit am besten dokumentiertesten Fällen der sogenannten Elektrohypersensibilität (EHS). Bei Ihr kommt es unter dem Einfluss digitaler Funkstrahlung zu einer übermäßigen Ausschüttung von Calcium aus den Zellen. Tritt dieser Fall ein, muß ihr sofort per Infussion hochdosiertes Calcium zugeführt werden, ansonsten besteht Lebensgefahr. Dies kann nur durch einen Aufenthalt in den letzten Funklöchern verhindert werden. Dort lebt sie seit vielen Jahren und berichtet darüber in diesem aktuellen Bericht: https://www.scribd.com/document/330541562/Flucht-10-Jahre-Elektrosensibel

Ihr Fall ist auch in einigen Fernsehbeiträgen dokumentiert z.B.: https://ul-we.de/oberammergau-wenn-das-handy-krank-macht/

Weitere Berichte von Ihr und anderen Betroffenen unter: https://ul-we.de/category/faq/berichte-von-betroffenen/

Burn-Out Entwicklung

Burn-Out Entwicklung 2004 begann die Einführung des UMTS Mobilfunkstandarts und Jahr für Jahr kamen immer mehr neue Sendeanlagen dazu.

Digitalfunkprobleme in Berlin – Kein Ende in Sicht

Die Meldungen über Ausfälle des TETRA-Digitalfunknetzes der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) reissen nicht ab. Bei den sehr wenigen offiziellen Medienberichten, ist neben München, immer wieder Berlin im Fokus. Probleme gibt es nahezu in jeder Region, aber meist bleibt es bei Zeugenaussagen von Insidern, welche aber nur selten von den Medien aufgegriffen werden. Zu problematisch zeigen sich die technischen Mängel und die Milliarden an Investitionen, welche bereits geflossen sind. Zudem nutzt die Industrie diese Pressemeldungen auch gerne, um für weitere Funktürme zu werben, welche wieder weitere Milliarden kosten werden. Eine Lösung wird dies nicht bringen, da die Fehler systembedingt sind und im TETRA-Standart liegen. So wie immer breitere Straßen auch keine Hilfe gegen den „Verkehrsinfarkt“ sind. Die Lösung stellt ein eigens für die Bedürfnisse der BOS entwickeltes Kommunikationsnetz dar, welches in unserem Land entwickelt und sicher auch gute Exportchancen als „Made in Germany“ haben würde.

Weitere Details zu den Systemausfällen von TETRA, z.B. bei den Terroranschlägen in Brüssel, beim G7 Gipfel in Elmau, beim Castoreinsatz oder andere dokumentierte Fälle gibt es unter: https://ul-we.de/category/faq/tetra/systemausfalle/
Weiter Infos zu TETRA unter: https://ul-we.de/category/faq/tetra/

Quelle für die aktuellen Meldungen aus Berlin: http://www.morgenpost.de/berlin/article207311173/Die-Berliner-Polizei-steckt-tief-im-Funkloch.html

Anschläge in Brüssel – Ausfall des TETRA-Digitalfunknetzes

Wie jetzt mehrere Zeitungen und die betroffenen Einsatzkräfte berichten, kam es bei den Terroranschlägen in Brüssel zu einem Ausfall des TETRA-Digitalfunknetzes. Damit ist die Kommunikation der Polizei und sämtlicher Einsatzkräfte zusammen gebrochen und es musste auf private Handys und Smartphones zurückgegriffen werden. Damit zeigt sich, die seit Jahren durch unabhängige Experten vorausgesagte Untauglichkeit bei Großschadensereignissen. Siehe dazu auch die Ausfälle beim G7 Gipfel in Elmau, beim Castortransport in Gorleben, bei diversen Flugzeugabstürzen und Großbränden unter https://ul-we.de/category/faq/tetra und  https://ul-we.de/category/faq/tetra/systemausfalle/
Wie viele Menschenleben sollen noch aufs Spiel gesetzt werden, bis die Verantwortliche eine gesundheitsverträgliche Technik, mit einer höheren Leistungsfähigkeit einführen? Techniker und Ingenieure welche das Umsetzen können gibt es in unserem Land.

http://derstandard.at/2000033713463/Nach-Terroranschlaegen-Belgische-Polizei-musste-zu-WhatsApp-greifen

http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_77382848/anschlaege-in-bruessel-whatsapp-rettete-die-belgische-polizei.html

Kinostart: “Thank you for Calling”

Der Filmemacher Klaus Scheidsteger ist der Mobilfunkthematik weiter treu geblieben und hat die Entwicklung dieser Technologie und der dahinter agierenden Verstrickung zwischen Industrie, Wissenschaft und Regierungen weiter beobachtet. Bekannt wurde er mit der Dokumentation „Der Handykrieg“. Darin zeigt er die ersten Gehirntumorpatienten, welchen es vor Gericht gelungen ist den Zusammenhang zwischen Handynutzung und der genauen Entwicklung ihrer jeweiligen Tumorart nachzuweisen. Diese gelten als die ersten juristischen Erfolge von Betroffenen gegen die Mobilfunkindustrie. Mittlerweile kamen weitere Urteile in Italien und Frankreich dazu. Mit der Einführung des Smartphones und der Zunahme der Strahlenbelastung im persönlichen Umfeld, hat sich die gesundheitliche Thematik dieser Technologie weiter zugespitzt. Gleichzeitig hat sich aber die Kommunikationsindustrie in so vielen Bereiche des Lebens vermeintlich unabdingbar gemacht, daß ähnlich wie bei den Banken, immer wieder von „too big to fail“ gesprochen wird und ein Nachweis der gesundheitlichen Schädigung der Mobilfunkstrahlung mit allen Mitteln verhindert werden soll. Wie dies in Praxis zu erreichen versucht wird, ist der Inhalt seines neues Filmes „Thank you for Calling“. Es darf mit gut recherchierten Details und Hintergrundinformationen gerechnet werden. Der Kinostart ist jetzt in Österreich erfolgt. Details unter http://www.filmladen.at/thank.you.for.calling
Eine Zusammenfassung weiterer Pressemeldungen zu diesem Film: http://kompetenzinitiative.net/KIT/KIT/thank-you-for-calling/

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