Ulrich Weiner

Elektrosmog

Internet und Mobilfunk sind Feinde des Klimas

In einem Gastbeitrag in der online-Ausgabe der Zeitung „Welt“ stellt der Theologe Werner Thiede einen Zusammenhang zwischen Internet, Mobilfunk und Klimawandel her. Unter anderem führt er einen steigenden Stromverbrauch, insbesondere der Supercomputeranlagen, auf. Er geht auch davon aus, dass die „nahezu omnipräsente Strahlung (…) ihren Anteil an der Aufheizung des Erdklimas haben“ könnte. Thiede bemängelt zudem den „ideologischen Glauben an unbedingtes Wachstum, das irrtümlich mit Fortschritt gleichgesetzt wird“.

Quelle:
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article199030437/Klimawandel-Internet-und-Mobilfunk-sind-Feinde-des-Klimas.html?wtrid=onsite.onsitesearch

Handliches und preiswertes Messgerät Acousticom 2

Ich hatte die Gelegenheit den recht neu auf dem Markt befindlichen „Elektrosmog – Detektor“ Acousticom 2 zu testen. Das Gerät überzeugt durch seinen sehr bedienerfreundlichen Aufbau, gutes Preis- Leistungsverhältnis und die akustische Tonausgabe der Funksignale. Diese ist jedoch aufgrund der geringen Lautstärke nur für die Eigenanalyse geeignet und für akustische Vorführungen (z.B. bei Vorträgen, Infotischen etc.) sind Geräte wie der E-SMOG-Spion empfehlenswerter.

Besonders hilfreich ist der Frequenzbereich bis 8 GHz, so lässt sich das neue W-LAN Band oberhalb von 5 GHz sehr gut erfassen, zudem einige Flugradare und Richtfunkstrecken in diesem oberen Frequenzbereich. Auch die 5G-Sender die oberhalb von 3 GHz liegen, erfasst er sehr gut. Da er aber erst ab 200 MHz beginnt, fällt der ganze Radio- und Betriebsfunkbereich weg, welcher so nicht angezeigt werden kann.

Von der Empfindlichkeit ist er erstaunlich gut, eignet sich aber vorallem für eine Erst- bzw. Kurzanalyse z.B.:” Ist das W-LAN an? Gibt es hier ein DECT-Schnurlostelefon? Ist das “komische Ding” gegenüber auf dem Hausdach ein Mobilfunksender, etc?”

Zum Auffinden eines Funklochs, ist das empfindlichste Gerät, was wir im Moment in einer bezahlbaren Preislage kennen, nach wie vor der E-SMOG Spion. Beide Geräte in Kombination sind unschlagbar, da sie sich hervorragend ergänzen.

Zu bekommen bei https://www.baubiologie-geesthacht-shop.de/
Rabatt gibt es mit dem Code: 1SZOZXGHIQ

Akustische Hörbeispiele
Schulungsfilme zu diversen Messgeräten

Weitere Informationen zu Messgeräten, siehe https://ul-we.de/category/faq/messgerate/ und zur Abschirmunghttps://ul-we.de/category/faq/abschirmung-strahlenschutz/

Bundesregierung bestätigt eine Zunahme von Waldschäden

Dem Wald und immer mehr Bäumen geht es zunehmend schlecht und immer mehr sterben ab. Natürlich hört man immer wieder, daß dies mit dem “Klimawandel” und vor allem der “Trockenheit von 2018” zu tun hat. Dennoch gibt es deutliche Auffälligkeiten in den Hauptstrahlungsrichtungen der Mobilfunkanlagen, welche mit den oben genannten Gründen nichts zu tun haben. Gerade in stark bestrahlten Regionen ist der Wald sehr schwach geworden und die Bäume können sich kaum noch gegen den Borkenkäfer wehren, wie eine aktuelle Bundestagsanfrage bestätigt: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/095/1909580.pdf

So wie bei allen biologischen Systemen schwächt der 24 Std. Funk das Immunsystem und irgenwann gehen dann alle Abwehrkräfte verloren, was den mittelfristigen Tod bedeutet. Zu all dem soll der Netzausbau noch weiter verstärkt werden und immer mehr Funktürme in die Wälder gestellt werden. Die Schäden zeigen sich bereits mit den Techniken 2G, 3G und 4G, zudem mit DVB-T und DAB bzw. DAB+. Mit 5G wird es eine weitere Steigerung und Verschlechterung geben, denn noch mehr dauersendenden digitalen Funk wird der Wald nicht vertragen.

In wie weit diese Argumente dann dafür verwendet werden, um noch mehr Bäume entlang der Straßen zu fällen, um Platz für guten Handyempfang zu haben, wird sich zeigen.

Diese Zusammenhänge sind längst bekannt, weitere dokumentierte Beispiele, Studien und Infos unter: https://ul-we.de/category/faq/waldsterben/

Originalquelle:
http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/095/1909580.pdf
und
https://ul-we.de/wp-content/uploads/2019/05/190418-Bundestagsanfrage-zu-den-Baumschäden1909580.pdf

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