W-LAN

Zunahme der Strahlenbelastung in den Innenstädten

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die ständig steigende Datenflut die Mobilfunkanbieter dazu zwingt, neue Standorte für Funkzellen zu finden. Gerade die Smartphonenutzung, führt in Gebieten mit einer hohen Menschendichte, wie z.B. in den Fußgängerzonen, zu deutlichen Kapazitätsengpässen in der Funkversorgung. Die Installation von offenen W-LAN Routern und Funkzellen in/an Straßenlampen, Litfasssäulen etc. war ein erster Versuch, aber nicht ausreichend. Jetzt soll in unterirdischen technischen Installationsschächten und oberirdischen Telekommunikationsverteiler, am Straßenrand, kleine Makro-Funkzellen eingebaut werden. Diese sollen die Funkantennen auf den Dächern entlasten und so viel wie möglich übernehmen. Damit steigt die Strahlenbelastung der Bevölkerung deutlich an. Gerade die Menschen welche in den Fußgängerzonen wohnen und arbeiten sind damit stärker der lebensgefährlichen Strahlung ausgesetzt. Nicht umsonst hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits im Jahr 2011 die Mobilfunkstrahlung in die Liste der krebserregenden Stoffe aufgenommen und warnt davor: https://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein/

Quellen: www.tageswoche.ch/de/2015_47/basel/70406

15 Jährige begeht Selbstmord wg. W-LAN an der Schule

Die 15 jährige englische Schülerin litt bei eingeschaltetem W-LAN unter starken Kopfschmerzen, Übelkeit, Konzentrationsstörungen und Blasenentzündungsymptomen. Nachdem ihre Eltern das Gerät zu Hause abgestellt hatten, ging es ihrer Tochter sofort besser und die Symptome verschwanden.

Leider wurden mehrmalige Versuche der Schülerin und ihrer Eltern, diese Problematik an die Schulleitung heranzutragen, abgewiesen. Trotz aller in der Öffentlichkeit proklamierten Toleranz wurde ein Abstellen des W-LAN´s an der Schule ausgeschlossen. Zudem wurde das Mädchen auch noch mit Nachsitzen, der durch Krankheit verlorengegangenen Tage, in Klassenzimmern mit W-LAN Empfang bestraft. Aufgrund dieses massiven Drucks, sah sie keine Zukunft mehr in ihrem Leben. Nach massiven gesundheitlichen Symptomen nach einem Schulaufenthalt, sah sie nur noch den Weg ihr Leben zu beenden.

Dies ist leider kein Einzelfall, nur einer der wenigen der es geschafft hat in die Medien zu kommen. Wie viele Selbstmorde wirklich aufgrund der Einwirkungen diverser Funktechniken passieren, wird nicht erfasst. Da aber fast jedes Kind vom Mutterleib an dieser Strahlung ausgesetzt ist, wird die Zahl der EHS-Betroffenen immer weiter steigen. Dennoch beginnen immer mehr Schulen auf das gesundheitsschädliche W-LAN zu verzichten und stattdessen auf eine ungefährliche Verkabelung auszuweichen. Immer mehr Studien zeigen zudem, daß der Einsatz von PC´s das Lernverhalten der Schüler verschlechtert und die klassische Lernkultur mit Stift und Heft immer noch die effektivste ist.

Laßt uns dem Beispiel der Eltern folgen und vermehrt unsere Kraft für die anderen Kinder einsetzen und die Schulen über die Gesundheitsgefahr der W-LAN Technik informieren. Weitere Details dazu unter https://ul-we.de/category/faq/schulen/

Quellen: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3339511/Schoolgirl-15-hanged-developing-allergic-reaction-WiFi-school.html und http://www.focus.de/panorama/welt/drama-in-england-sie-litt-an-einer-wifi-allergie-15-jaehrige-schuelerin-nimmt-sich-das-leben_id_5123654.html

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