Ulrich Weiner

Uli

Ein Jahr Hochwasserkatastrophe im Ahrtal – Wurde die Warnungen erkannt und Verbesserungen umgesetzt?

Ein Jahr ist das verheerende Hochwasser im Ahrtal her und neben den ehrenwerten Gedenkfeiern haben immer mehr Anwohner das Gefühl, daß sie vor, während und nach der Katastrophe von der Politik, den Versicherungen und den Behörden im Stich gelassen wurden und werden. Immer deutlicher zeigt sich, daß die Erfahrungen aus dieser Zeit bisher kaum in eine Krisen-Vorbereitung mit eingeflossen sind.

Einige Beispiele sind ein Frühwarnsystem für die Bevölkerung, was bis heute nicht realisiert wurde. Auch der geplante “Sirenenwarntag” wurde immer wieder verschoben. Ebenso wird der wichtige Funk für die Einsatzkräfte weiter digitalisiert, obwohl dieser im Ahrtal schon nach kürzester Zeit ausgefallen ist, wie bei vielen anderen Großschadensereignissen auch, siehe https://ul-we.de/category/faq/tetra/systemausfalle/

Die Fragen der Bevölkerung an die Verantwortlichen werden immer lauter. Wann werde diese reagieren, oder muß es noch schlimmer kommen?

Weitere Quellen:
https://www.badische-zeitung.de/wie-helfer-aus-der-region-und-flutopfer-im-ahrtal-um-den-wiederaufbau-kaempfen–215108408.html
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/ein-jahr-nach-der-flut-wie-buerokratie-und-hochwasserschutz-den-wiederaufbau-im-ahrtal-bremsen/28500558.html 
Dokumentation aus Österreich: “Die Hintergründe der Flutkatastrophe an Ahr und Erft” (ca. 1 Std.)
Kurzzusammenfassung mit Hintergründen (ca. 15 Minuten mit über 1 Million Aufrufen)

Französisches Gericht verfügt Senderabschaltung – Kühe leiden unter Mikrowellenstrahlung

Ein französisches Gericht hat jetzt eine “Abschaltung”, über eine 4G-Sendeanlage verhängt, nachdem die umliegenden Landwirte wegen Auffälligkeiten bei Ihren Kühen geklagt haben. Im konkreten Fall ging die Milchleistung erheblich zurück, zudem nahmen die Tiere sichtbar ab, sodass ein Landwirt von “nur noch Haut und Knochen” spricht. Jetzt soll die Sendeanlagen 2 Monate außer Betrieb bleiben, um zu sehen, wie sich die Kühe während dieser Zeit verhalten und ob eine Besserung eintritt.

Das ist sehr erfreulich, denn bisher hat noch kein Gericht sich getraut eine Sendeanlage, wegen Verdacht auf Tierschädigung abzuschalten. Die Mobilfunkbetreiber haben immer versucht einen solchen Versuch – “Sender an” – “Sender aus” – “Sender wieder an” – zu verhindern. Denn mit einem Vorher- und Nachher Versuch lassen sich die Zusammenhänge sehr leicht nachweisen. Dazu noch an Tieren, wo niemand ihnen unterstellen kann, daß sie sich das alles vielleicht einbilden 🙂

Erfahrungen mit Kühen gibt es eine ganze Menge und das wurde auch schon in vielen Studien und Fernsehbeiträgen festgehalten, siehe https://ul-we.de/ard-report-aus-mainz-grenzwert-luge-fehlgeburten-bei-kuhen/ Aus diesen ersten Erfahrungen entstand die “Rinderstudie”, siehe https://ul-we.de/bayrisches-fernsehen-zur-rinderstudie-archivmaterial/ Bis heute gibt es eine Vielzahl von Studien und Berichten von Betroffenen Landwirten etc., siehe https://ul-we.de/category/faq/tiere/

Quelle:
https://www.lemonde.fr/en/environment/article/2022/06/08/4g-antenna-suspected-of-disturbing-herd-of-cows-in-haute-loire-to-be-shut-down_5986020_114.html

“Entgiftungskongress”: Beginn am 15.07.2022 mit bekannten Fachleuten und tiefgehenden Interviews

Wieder mal wird im Internet ein “Kongress” angeboten, diesmal mit dem Titel “Entgiftungs-Kongress”. Positiv fällt diesmal die Vielzahl an Interviews mit bekannten Größen und Fachleuten auf, die sich immer wieder kritisch zu den Gefahren der Mobilfunktechnologie äußern:

– Prof. Dr. habil. Klaus Buchner
Prof. em. Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht
– Dr. med. dent. Holger Scholz
– Dr. med. Johannes Naumann
– Dr. med. John Switzer
– Dr. Harald Banzhaf
– Dr. Joachim Mutter
– Dr. Ralf Heinrich
– Werner Hengstenberg
– Michael Mumm
– Christian Blank
– Ulrich Weiner
und weitere mehr

Direkter Link zum Entgiftungskongress

Ist 2G (GSM) eine Alternative zu 5G?

Nach dem Video zur Erinnerung an den Start des Digitalen Mobilfunks vor 30 Jahren (https://ul-we.de/der-digitale-mobilfunk-wie-alles-begann-erinnerungen-an-den-01-07-1992/), haben mich sehr viele Fragen erreicht, ob 2G (GSM) vielleicht doch eine gute Alternative zu 5G ist? In diesem Video gehe ich genauer darauf ein und beantworte dies mit fundierten Quellen und einigen Fernsehausschnitten.

Eine ausführliche Quellenliste ist unter: https://ul-we.de/wp-content/uploads/2021/07/Linkliste-ohne-Gesundheits%C3%BCberpr%C3%BCfung.pdf

Kurz noch zur Frage ob dann vielleicht 3G (UMTS) eine Alternative zu 5G wäre. Auch diese Technik fällt aus, da sie zum einen in Deutschland bereits abgeschaltet ist und zum anderen ebenfalls erhebliche Gesundheitsschäden birgt, siehe https://www.youtube.com/watch?v=tWOs_pcvn20

Prof. Dr. Franz Adlkofer ist von uns gegangen

Wie seine Familie jetzt bestätigt hat, ist Prof. Adlkofer während eines Griechenland-Urlaubs von uns gegangen. Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie und seinen direkten Angehörigen.

Mit dem Nachweis von Schäden der Mobilfunkstrahlung, weit unter den gesetzlichen Grenzwerten durch das EU finanzierte REFLEX-Projekt war er viele Jahre im Rampenlicht und galt als “umstrittener Forscher”. Sein jahrelanges und hartnäckiges Durchhalten hat ihm zunächst sehr viele Angriffe und Verleumdungen von Seiten der Mobilfunkindustrie eingebracht, welche er aber durch mehrere Siege vor Gericht zum Positiven für uns alle verwandelt hat. Sein bekanntester und wichtigster Sieg ist gegen Prof. Lerchl, siehe https://ul-we.de/das-hanseatische-oberlandesgericht-bremen-verurteilt-professor-alexander-lerchl-zur-ruecknahme-seiner-faelschungsbehauptung-gegenueber-der-reflex-studie/

Das von ihm Geleistete und viele seiner Fernsehbeiträge werden ihn unvergessen machen.

Hier noch einige Beispiele aus dem Archiv:
https://youtu.be/UvjqKiyQqtc
https://ul-we.de/reflex-und-lundstudie/
https://ul-we.de/arte-strahlen-und-die-wissenschaft-vom-risiko-vom-22-07-2009/

Die Homepage der Pandorra-Stiftung:
https://stiftung-pandora.eu

Weitere lesenswerte Anteilnahmen unter:
https://www.gigaherz.ch/zum-tod-von-dr-franz-adlkofer/

und von Claus Scheingraber in nachfolgendem Text:

Mit dem Tod von Dr. Franz Adlkofer hat die Welt einen außerordentlich engagierten und kämpferischen Forscher verloren!

Adlkofer entdeckte, dass (entgegen seinen eigenen Erwartungen) niedrige Werte von Hochfrequenzstrahlung tatsächlich den Kern des Gehirns und anderer Zellen schädigten. Er leitete von Februar 2000 bis Mai 2004 das REFLEX-Projekt, es war ein von der EU gefördertes Forschungsvorhaben, an dem sich 12 Forschergruppen aus 7 europäischen Ländern beteiligt haben. In Laborversuchen an verschiedenen Arten von lebenden Zellen wurde herausgefunden, dass die Voraussetzungen für Gesundheitsschädigungen durch nieder- und hochfrequente Felder auf zellulärer oder molekularer Ebene erfüllt sind.

Die Arbeit der Forschungsteams bestätigte im Wesentlichen die ersten Beobachtungen von Henry Lai und Vijay Singh aus dem Jahr 1994, die zeigten, dass sehr geringe Mengen von Hochfrequenzstrahlung die DNA in den Zellen einer Reihe von Tieren schädigen können. Diese Erkenntnisse wurden inzwischen vom National Toxicology Programm bestätigt.

Die Ergebnisse, die im Rahmen des Reflex-Projekts erzielt wurden, waren der Industrie höchst unangenehm, es entstand ein regelrechter Kampf gegen die Wissenschaft und den beteiligten Wissenschaftlern. Zum Glück gaben Adlkofer und die beteiligten Wissenschaftler nicht nach, auch als sie persönlich angegriffen wurden, und sie erlebten mehrere Siege vor Gericht.

Die Letzten Jahre leitete Prof. Adlkofer die Pandora Stiftung, eine Stiftung welche sich für den Schutz von Mensch und Natur vor Mobilfunkstrahlung einsetzt, vorrangig vor den Interessen von Politik und Industrie.

Möge das Engagement von Prof. Adlkofer, Ansporn sein, die Forschungen zur Reduktion von physikalischen Umweltbelastungen weiter intensiv zu betreiben.

Claus Scheingraber (AEB)

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